Alle Archives - OpenSpace https://www.openspace.ai/de/resources/learning-hubs/alle/ Tue, 31 Mar 2026 10:06:36 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://www.openspace.ai/wp-content/uploads/2025/09/cropped-2025-favicon-1-32x32.png Alle Archives - OpenSpace https://www.openspace.ai/de/resources/learning-hubs/alle/ 32 32 Wie HelloFresh OpenSpace nutzt, um eine der größten Industrieküchen Europas zu bauen https://www.openspace.ai/de/ressourcen-infos/videos/wie-hellofresh-openspace-nutzt-um-eine-der-groessten-industriekuechen-europas-zu-bauen/ Wed, 18 Mar 2026 09:22:38 +0000 https://www.openspace.ai/?post_type=video&p=13468 In diesem Video berichten das HelloFresh-Team und seine Projektpartner aus erster Hand, wie OpenSpace sie bei ihrem Projekt unterstützt. In Verden (Deutschland) wird ein bestehendes Lagergebäude in eine der größten Industrieküchen Europas umgebaut. Dort werden Ready-to-Eat-Mahlzeiten für Factor-Kunden in ganz Europa produziert. Da es weder vordefinierte Baustandards noch ein digitales Modell des bestehenden Gebäudes gab, […]

The post Wie HelloFresh OpenSpace nutzt, um eine der größten Industrieküchen Europas zu bauen appeared first on OpenSpace.

]]>
In diesem Video berichten das HelloFresh-Team und seine Projektpartner aus erster Hand, wie OpenSpace sie bei ihrem Projekt unterstützt. In Verden (Deutschland) wird ein bestehendes Lagergebäude in eine der größten Industrieküchen Europas umgebaut. Dort werden Ready-to-Eat-Mahlzeiten für Factor-Kunden in ganz Europa produziert.

Da es weder vordefinierte Baustandards noch ein digitales Modell des bestehenden Gebäudes gab, setzte HelloFresh von Beginn an auf OpenSpace, um diese Herausforderungen zu bewältigen.

Wir haben OpenSpace auf zwei Arten eingesetzt. Zunächst haben wir unsere bestehende Anlage hier in Verden erfasst und daraus ein digitales Modell unseres Standorts erstellt. Anschließend haben wir auch unsere Anlagen in den USA mit OpenSpace Capture dokumentiert. Gemeinsam mit unseren Planungsteams konnten wir diese Daten remote als Benchmark nutzen, um neue Designstandards zu entwickeln.“, James Beale, Senior International Project Manager, HelloFresh.

So erzielt das HelloFresh-Team in jeder Phase des Projekts messbare Ergebnisse:

  • Planungsphase: Bestehende Anlagen in Deutschland und den USA wurden mit OpenSpace erfasst, um daraus standortübergreifend neue Designstandards zu entwickeln.
  • Projektkoordination: Wöchentliche Baustellenerfassungen ermöglichen internationalen Teams eine nahtlose Zusammenarbeit, da alle Beteiligten jederzeit Zugriff auf denselben aktuellen Projektstand haben.
  • Fortschrittskontrolle: Zeitaufwendige Vor-Ort-Begehungen werden durch virtuelle Rundgänge ersetzt – das spart erheblich Zeit und Ressourcen.
  • Baustellenmanagement: Themen und Issues können direkt auf der Baustelle dokumentiert und effizient nachverfolgt werden.
  • Betrieb & Zukunft: Eine dauerhafte visuelle Projektdokumentation entsteht, die auch nach Abschluss der Bauphase das Facility Management und den Betrieb unterstützt.

Mit mehr als 40 Standorten weltweit plant HelloFresh, den Einsatz von OpenSpace künftig auf weitere Projekte in seinem globalen Portfolio auszuweiten.

The post Wie HelloFresh OpenSpace nutzt, um eine der größten Industrieküchen Europas zu bauen appeared first on OpenSpace.

]]>
Ein neuer, schnellerer Weg, Probleme auf der Baustelle zu lösen https://www.openspace.ai/de/blog/ein-neuer-schnellerer-weg-probleme-auf-der-baustelle-zu-loesen/ Thu, 12 Feb 2026 17:00:00 +0000 https://www.openspace.ai/?p=13557 Bevor ich zu OpenSpace gekommen bin, habe ich über drei Jahre im gewerblichen Hochbau gearbeitet, sowohl bei einem Generalunternehmer als auch bei einem TGA-Nachunternehmer, in Büro- und Baustellenrollen. Meine Erfahrung reicht von Ausbauprojekten für den Handel über Einkaufszentren bis hin zu komplexen Healthcare-Projekten, darunter Krankenhausumbauten im laufenden Betrieb während der COVID-19-Pandemie. Eine zentrale Erkenntnis aus […]

The post Ein neuer, schnellerer Weg, Probleme auf der Baustelle zu lösen appeared first on OpenSpace.

]]>
Bevor ich zu OpenSpace gekommen bin, habe ich über drei Jahre im gewerblichen Hochbau gearbeitet, sowohl bei einem Generalunternehmer als auch bei einem TGA-Nachunternehmer, in Büro- und Baustellenrollen. Meine Erfahrung reicht von Ausbauprojekten für den Handel über Einkaufszentren bis hin zu komplexen Healthcare-Projekten, darunter Krankenhausumbauten im laufenden Betrieb während der COVID-19-Pandemie.

Eine zentrale Erkenntnis aus dieser Zeit: Der Unterschied zwischen einem reibungslos laufenden Projekt und einem ins Stocken geratenen liegt oft daran, wie schnell Probleme erkannt werden und wie schnell darauf reagiert wird.

Ich habe das selbst erlebt. Ich war derjenige, der über die Baustelle läuft, mehrere Aufgaben gleichzeitig im Blick hat, Mängel entdeckt, Fotos macht und sich denkt: „Das merke ich mir später.“
Doch „später“ bedeutet in der Praxis oft: Am Ende des Tages versuchen, aus einzelnen Bildern wieder zusammenzusetzen, was eigentlich gemeint war.

Und ich bin damit nicht allein. Jeder, der auf der Baustelle arbeitet, kennt diese Situation. Genau deshalb bin ich so überzeugt von KI-Sprachnotizen, einer Funktion unserer neuen Lösung OpenSpace Field.

Formulare sind nicht für die Baustelle gemacht

Auf der Baustelle geht alles schnell, und Zeit ist fast immer knapp. In der Realität bedeutet das: Für das Ausfüllen eines Formulars, etwa für eine Beobachtung oder Aufgabe, bleibt oft keine Zeit. Nicht, weil es kompliziert ist, sondern weil es zu lange dauert.

Man steht vor einer Vielzahl leerer Felder: Status, Ort, Beschreibung, Zuständiger, Fälligkeitsdatum. Man weiß genau, was zu tun is, aber nicht, wann man die Zeit finden soll, alles am Smartphone einzutippen oder sich durch Dropdown-Menüs zu klicken.
Also macht man ein Foto, in der Hoffnung, sich später daran zu erinnern, worum es ging.

Das Problem: Ein Foto ohne Kontext führt nicht zu einer Lösung. Es bleibt eine Erinnerung und landet im Entwurfsmodus.

KI-Sprachnotizen sind die Lösung

Wenn wir uns nur auf Fotos oder verzögerte Dokumentation verlassen, fehlt der entscheidende Kontext.
Eine Vor-Ort-Notiz wird erst dann wirklich nutzbar, wenn klar ist, was zu sehen ist, wo es ist, warum es relevant ist – und was als Nächstes passieren muss.

Genau hier setzen KI-Sprachnotizen an.

Statt zu tippen, sprechen Sie einfach und kombinieren Ihre Stimmeingabe direkt mit einem Bild. OpenSpace AI füllt die Formularfelder automatisch aus. So entsteht in Sekunden eine vollständige Vor-Ort-Notiz, die direkt weiterbearbeitet werden kann.

„Riss in der Ecke der Trockenbauwand neben dem Fernseher in Raum 201. Zuweisen an Jim von der Trockenbaufirma. Fällig bis Freitag.”

Screenshot of New Field Note

Innerhalb weniger Sekunden ist alles dokumentiert. Kein Rätselraten mehr im Nachhinein. Keine Verzögerung bei der Weitergabe. Kein Engpass im Projektablauf.

Warum das einen Unterschied macht

Wenn Kontext sofort erfasst wird, verändert das den gesamten Ablauf:

  • Vor-Ort-Notizen deutlich schneller erstellen und ausfüllen, ohne manuelles Durchklicken von Formularfeldern
  • Klarere und vollständigere Kommunikation durch Kombination aus Bild, Verortung und Kontext
  • Aufgaben direkt zuweisen, ohne Verzögerung durch nachgelagerte Abstimmungen
  • Schnellere Umsetzung und bessere Ergebnisse durch kürzere Reaktionszeiten

Für die Realität auf der Baustelle gemacht

KI-Sprachnotizen beschleunigen die Prozesse, die Sie bereits etabliert haben. Der größte Engpass – manuelle und zeitaufwendige Dateneingabe – wird eliminiert.
Und das auf eine Weise, die sich nahtlos in den Baustellenalltag integriert: mit Ihrer Stimme und der Kamera Ihres Smartphones.

Andere Lösungen bieten vielleicht Sprachaufnahmen oder Fotos. Aber nur OpenSpace füllt die Felder automatisch aus und macht aus einer Vor-Ort-Notiz direkt eine umsetzbare Aufgabe.

In Kombination mit AI Autolocation, unserer Technologie, die Vor-Ort-Notizen in Echtzeit exakt im Plan verortet, selbst in Innenräumen, lässt sich der Dokumentationsaufwand um das 5- bis 10-Fache reduzieren.

Zum Schluss: Projekte brauchen Flow

Jeder Projektleiter, Bauleiter oder Polier weiß, wie wichtig Momentum ist. Wenn Probleme schnell gelöst werden, läuft das gesamte Projekt besser.

Genau deshalb bin ich überzeugt von KI-Sprachnotizen: Sie verändern, wie auf der Baustelle kommuniziert wird. Je schneller Kontext erfasst wird, desto schneller kann gehandelt werden und desto schneller werden Themen abgeschlossen.

Und im Bau gilt: Je schneller sich der Kreis schließt, desto besser läuft das Projekt.

Mehr erfahren

The post Ein neuer, schnellerer Weg, Probleme auf der Baustelle zu lösen appeared first on OpenSpace.

]]>
Neu: OpenSpace Field mit KI Autolokalisierung https://www.openspace.ai/de/blog/openspace-field-launch/ Mon, 02 Feb 2026 23:22:02 +0000 https://www.openspace.ai/blog/openspace-field-launch-2/ Im Bauwesen entscheidet die Arbeit auf der Baustelle darüber, ob Geld verdient oder verloren wird. Dort treten Probleme zutage, werden Entscheidungen getroffen und echter Mehrwert geschaffen. In der Vergangenheit wurde dieser Bereich jedoch technologisch eher wie eine Berichterstattungsfunktion behandelt. Die Teams werden oft gebeten, ihre Arbeit nachträglich mit Tools zu dokumentieren, die für das Büro […]

The post Neu: OpenSpace Field mit KI Autolokalisierung appeared first on OpenSpace.

]]>
Im Bauwesen entscheidet die Arbeit auf der Baustelle darüber, ob Geld verdient oder verloren wird. Dort treten Probleme zutage, werden Entscheidungen getroffen und echter Mehrwert geschaffen. In der Vergangenheit wurde dieser Bereich jedoch technologisch eher wie eine Berichterstattungsfunktion behandelt. Die Teams werden oft gebeten, ihre Arbeit nachträglich mit Tools zu dokumentieren, die für das Büro entwickelt wurden. Es wird mehr Aufwand als nötig betrieben, gleichzeitig fehlt aber wichtiger Kontext.

Das ändert sich heute mit OpenSpace Field

Wir freuen uns, Ihnen eine bessere Lösung vorstellen zu können. Wir präsentieren OpenSpace Field, eine bildbasierte Lösung zum Erstellen und Verwalten von Aufgaben und Problemen vor Ort. Die Lösung basiert auf der bahnbrechenden Technologie für KI Autolokalisieriung (entwickelt mit unserer Spatial AI). Erstellen, erfassen und leiten Sie Arbeitsaufträge deutlich schneller weiter, mit reichhaltigem visuellem Kontext und einer umfassenden bidirektionalen Synchronisierung mit Procore und Autodesk Construction Cloud (ACC).

OpenSpace Field ist für die Menschen gemacht, die die Arbeit erledigen. Es macht die Arbeit auf der Baustelle sichtbar, vernetzt und nutzbar, für die Mitarbeiter vor Ort bis hin zur Führungsetage.

Baustellendaten sind wertvoll, werden jedoch nicht ausreichend genutzt

Teams auf der Baustelle beobachten, dokumentieren und lösen kontinuierlich Probleme. Aber allzu oft gehen die von ihnen gesammelten Informationen in textlastigen Berichten, unorganisierten Fotos oder unzusammenhängenden Systemen verloren. Was oft passiert:

  • Das Protokollieren von Problemen dauert zu lange und wird deshalb möglicherweise verzögert oder komplett weggelassen
  • Wichtige Details wie Ort, Nachunternehmer, Bearbeiter oder Fälligkeitsdatum werden übersehen
  • Fotos sind über Smartphones, Mitteilungen und E-Mails verstreut, ohne räumlichen Kontext
  • Tools, die Sie zur Dokumentation von Problemen verwenden, sind nicht für die Baustelle konzipiert und Sie müssen Daten doppelt eingeben oder die Nutzung wird komplett vermieden

Das sind echte Herausforderungen. Das Ergebnis sind oft unvollständige Daten, verzögerte Entscheidungen, unnötige Nacharbeiten und vermeidbare Risiken. Mit OpenSpace Field wird die Baustelle zu einer zuverlässigen Informationsquelle und nicht zu einer verpassten Chance.

Entwickelt für die Arbeit vor Ort

Als bildorientierte Lösung bietet OpenSpace Field Baustellenteams eine schnelle und intuitive Möglichkeit, Aufgaben vor Ort zu erstellen und zu verwalten.

Sie werden den Unterschied sofort merken. Weniger Abtippen. Weniger Schritte. Mehr Arbeit wird direkt während der Ausführung erfasst, mit GPS-ähnlicher Standortbestimmung, sogar in Innenräumen. Und das alles schnell und einfach. Wie bei allen Produkten von OpenSpace machen wir Ihnen die Arbeit leichter, ohne sie zu verändern.

Visuelle Klarheit

Sofortiger visueller Kontext, der Spekulationen und langwierige Diskussionen überflüssig macht. Jede Aufgabe, jedes Problem und jeder Bericht in OpenSpace Field ist direkt mit Bildern der Baustelle verknüpft und an der genauen Position auf Ihrem Plan verortet. Das bedeutet, dass jeder, vom Bauleiter über Subunternehmer bis hin zum Projektmanager, genau sehen kann, was gerade passiert, und sicher handeln kann.

Sprechen statt tippen mit KI Sprachnotizen.

Mobile Workflows

Intuitive Workflows, die für Ihr Smartphone entwickelt wurden und mit KI ausgestattet sind, reduzieren den Dokumentationsaufwand um das 5- bis 10-fache und sorgen dafür, dass Ihre Daten vollständig sind.

  • KI Autolokalisierung (wie GPS für Innenräume) markiert Ihre Vor-Ort-Notizen in Echtzeit an Ihrem genauen Standort. Kein Zoomen und Verschieben Ihrer Pläne mehr. Kein manuelles Markieren.
  • KI Sprachnotizen Technologie erlaubt Ihnen Vor-Ort-Notizen zu erstellen, indem Sie sprechen statt tippen. OpenSpace AI nimmt Ihre Worte auf und füllt alle Details (wie Status, Tag und Bearbeiter) an der richtigen Stelle für Sie aus.
Legen Sie Ihren Standort einmal fest. Dann markiert KI Autolokalisierung alle Ihre Vor-Ort-Notizen an Ihrem genauen Standort.

Integrierte Systeme

Nahtlose bidirektionale Synchronisierung mit Procore und ACC mit integrierten Vor-Ort-Notizen. Keine doppelte Eingabe. Ihr Aufzeichnungssystem bleibt unverändert, aber jetzt können Sie Ihre Arbeit einfacher erledigen, ohne Ihren Arbeitsablauf in OpenSpace zu verlangsamen. Erstellen Sie Procore-Mängel und Beobachtungen sowie ACC-Aufgaben in der OpenSpace App, sodass Sie diese vor Ort und unterwegs schneller und einfacher finden können. Beide Systeme bleiben synchronisiert. Automatisch.

Antworten auf Knopfdruck

Mit unserer überarbeiteten Kamera in der mobilen App und einer neuen KI-gestützten Medienbibliothek können Sie Fotos, die Sie in OpenSpace aufnehmen, erfassen, organisieren und leicht wiederfinden. Nehmen Sie so viele Fotos auf, wie Sie möchten, als Teil einer Vor-Ort-Notiz oder auch nicht, ohne Ihren Arbeitsablauf zu unterbrechen. Wir indizieren jedes Bild automatisch, sodass Sie mit der KI-Suche (nach Stichwort oder Kontext) im Handumdrehen finden, was Sie suchen. Erhalten Sie sofort visuelle Antworten zu Ihrem Projekt.

Einfach zu implementieren und zu skalieren

Einfach ausgedrückt verwandelt OpenSpace Field Ihr Smartphone in ein echtes Werkzeug für die Baustelle. Technologie, die für den Einsatz vor Ort entwickelt und nicht nachträglich dafür angepasst wurde. Das berichtet einer unserer ersten Kunden Suffolk Construction:

  • 85% schnellere Protokollierung von Problemen und Mängeln
  • 95% aller erforderlichen Datenfelder immer ausgefüll (Nachunternehmer, Pläne, Zonen, Standorte, Fälligkeitstermine und Verantwortliche)

Ein Vorgang, der früher 3 bis 5 Minuten in Anspruch genommen hat, und oft erst nach dem Rundgang erledigt wurde, kann nun in etwa 30 Sekunden erledigt werden. Und zwar während die Teams noch auf der Baustelle sind und ihre normale Arbeit verrichten.

Da OpenSpace Field sich Ihrer Arbeitsweise anpasst und nur minimales Training erfordert, wird es in Projekten jeder Größe schnell angenommen. Das bedeutet reichhaltigere Daten für jedes Team.

OpenSpace Field hat unseren Prozess für Inspektionen komplett verändert. Was früher 3 bis 4 Stunden gedauert hat, dauert jetzt nur noch 30 Minuten, und Probleme werden nicht mehr übersehen oder ignoriert. Da jede Aufgabe mit einem Foto und der genauen Position dokumentiert wird, wissen unsere Subunternehmer genau, was zu reparieren ist, und wir können klar überprüfen, ob dies auch geschehen ist. Das ist nicht nur schneller, sonern auch verlässlicher.

Caleb Vaughan, Bauleiter, T&H Investments

Weiterentwicklung der OpenSpace Visual Intelligence Platform

OpenSpace Field markiert einen wichtigen Schritt in unserer Evolution zu einer Visual Intelligence Platform. In Verbindung mit unserer branchenführenden 360°-Realitätserfassung verwandelt diese neue Reihe von Funktionen die Realität auf der Baustelle in verwertbare Informationen und verbindet das, was die Teams vor Ort sehen, mit den Maßnahmen und Entscheidungen, die Projekte vorantreiben. Diese Einführung ist nur der Anfang unserer Investitionen in bildorientierte Arbeitsabläufe, die Risiken reduzieren, Prozesse beschleunigen und Klarheit in den Bau bringen.

Erste Schritte mit OpenSpace Field

Die Zukunft des Bauwesens beginnt auf der Baustelle. Das ist mehr als nur eine bessere Dokumentation. Es ist eine klarere Kommunikation und schnellere Problemlösung, die von der Baustelle aus gesteuert wird. OpenSpace Field verbessert die Qualitätssicherung und -kontrolle sowie die Sicherheitsabläufe, reduziert unnötige Komplexität für Mitarbeiter und verwandelt die Realität auf der Baustelle in echte Informationen.

  • OpenSpace Field wird im Laufe des Februars automatisch für die meisten Kunden eingeführt. Wenden Sie sich an Ihren OpenSpace-Vertreter, um mehr zu erfahren.
  • Wenn Sie noch kein Kunde sind, kann Ihnen unser Team eine kurze Demo geben, um zu zeigen, wie OpenSpace Field in Ihre Projekte passt.
  • Einen kompletten Überblick erhalten Sie auf unserer Website.

The post Neu: OpenSpace Field mit KI Autolokalisierung appeared first on OpenSpace.

]]>
2025 im Rückblick: Neue Perspektiven durch Austausch, Erfahrung und Innovation https://www.openspace.ai/de/blog/2025-im-rueckblick/ Mon, 15 Dec 2025 23:15:35 +0000 https://www.openspace.ai/blog/2025-im-rueckblick/ Für OpenSpace war 2025 ein Jahr voller Innovation und Produktneuheiten. Möglich wurde das nicht durch Technologie allein, sondern vor allem durch unsere Kunden und Partner, die täglich zeigen, dass echter Fortschritt aus Zusammenarbeit, Offenheit und kontinuierlicher Verbesserung entsteht. Hier sind einige der Momente, die 2025 für uns besonders gemacht haben. Januar: Innovation zum Anfassen auf […]

The post 2025 im Rückblick: Neue Perspektiven durch Austausch, Erfahrung und Innovation appeared first on OpenSpace.

]]>
Für OpenSpace war 2025 ein Jahr voller Innovation und Produktneuheiten. Möglich wurde das nicht durch Technologie allein, sondern vor allem durch unsere Kunden und Partner, die täglich zeigen, dass echter Fortschritt aus Zusammenarbeit, Offenheit und kontinuierlicher Verbesserung entsteht.

Hier sind einige der Momente, die 2025 für uns besonders gemacht haben.

Januar: Innovation zum Anfassen auf der BAU München

Der Jahresstart führte uns direkt nach München zur BAU. Am Innovationsparcours des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk konnten Besucher OpenSpace nicht nur kennenlernen, sondern selbst ausprobieren. Mit der 360°-Kamera auf dem Bauhelm haben wir gemeinsam Aufnahmen und Vor-Ort-Notizen erstellt. Die Reaktion vor Ort: Das ist ja unglaublich schnell und einfach!

Februar: Live Demos für Generalunternehmer

In unseren regelmäßigen Live-Demo-Sessions gibt unsere Expertin Magda Shubitidze Einblicke in unsere Plattform, zeigt typische Anwendungsfälle aus der Praxis und nimmt sich außerdem Zeit für Fragen und Austausch. Die ideale Gelegenheit, ganz unverbindlich mehr über OpenSpace zu erfahren. Im Februar standen Praxisbeispiele von Generalunternehmern im Fokus. Es ging unter anderem darum, wie Sie den Baufortschritt über mehrere Projekte hinweg im Blick behalten, Besprechungen effizienter gestalten und Abweichungen frühzeitig erkennen können.

März: OpenSpace Build in Dallas

OpenSpace Build ist unser jährliches Zusammentreffen aller globalen Teams. Für uns ist dieses Treffen vor allem eines: wertvolle Zeit miteinander.

Abseits des Tagesgeschäfts tauschen wir uns aus, lernen voneinander und nehmen neue Energie mit zurück in unsere Regionen. Gerade in einem verteilten Team sind diese persönlichen Treffen enorm wichtig.

April: Einblicke in unsere Spatial AI

Im April hat unser CTO und Mitgründer Michael Fleischman in einem Blogbeitrag erklärt, warum KI im Bau gerade jetzt wirklich relevant wird. Er zeigt, wie OpenSpace Spatial Computing und generative KI verbindet. Das Ergebnis nennt sich Spatial AI, ein digitales Werkzeug, das im Projektalltag und in der Praxis konkreten Mehrwert bringt. Den kompletten Artikel lesen Sie hier.

Mai: OpenSpace Air hebt ab

Im Mai haben wir mit OpenSpace Air ein neues Produkt vorgestellt. Damit lassen sich Drohnenaufnahmen gemeinsam mit 360°-Aufnahmen, Handyfotos und Laserscans in einem System nutzen. Für unsere Kunden bedeutet das vor allem mehr Übersicht und weniger Wechsel zwischen verschiedenen Tools. Ein wichtiger Schritt, um Reality-Daten besser nutzbar zu machen. Mehr Informationen zu OpenSpace Air finden Sie hier.

Juni: Zu Gast beim Revizto Field Day in Frankfurt

Im Juni waren wir beim Revizto Field Day in Frankfurt dabei. Es war eine tolle Gelegenheit, bekannte Gesichter zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und sich offen über Erfahrungen aus dem Projektalltag auszutauschen. Ein herzliches Dankeschön an unsere Partner und Freunde bei Revizto für die Einladung und die sehr gelungene Veranstaltung.

Juli: Kleine Verbesserungen mit großer Wirkung

Einer unserer wichtigsten Grundsätze bei OpenSpace ist es, den Arbeitsalltag unserer Kunden einfacher und effizienter zu machen. Mit kleinen, aber wirkungsvollen Verbesserungen wie den QuickCodes bringen wir Lösungen, die Teams wirklich entlasten und Raum für das Wesentliche schaffen. Mit QuickCodes starten 360°-Aufnahmen per QR-Code direkt am richtigen Ort und mit dem passenden Plan: scannen, loslaufen, fertig. Mehr dazu lesen Sie hier.

August: „Beyond Reality Capture“ als Leitmotiv für Waypoint 2025

Im August richtete sich der Blick nach vorn auf Waypoint 2025, bei dem das zentrale Thema „Beyond Reality Capture“ eine wichtige Rolle spielte. Im Fokus stand dabei nicht mehr nur das Erfassen der Realität, sondern vor allem das, was danach möglich wird: tiefere Einblicke, fundiertere Entscheidungen, Automatisierung mit KI und die Verbindung von Daten über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg. Den vollständigen Beitrag inklusive Video finden Sie hier.

September: 3 Milliarden Bilder

Im September haben wir einen besonderen Meilenstein erreicht: Über 3 Milliarden Bilder wurden inzwischen auf Baustellen weltweit erfasst. Diese Zahl steht für unzählige Projekte, tägliche Routinen und den Einsatz visueller Dokumentation im echten Baualltag.

Diese Zahl zeigt vor allem, wie selbstverständlich viele Teams die Lösung im Alltag nutzen. Es freut uns sehr zu sehen, wie viel Wert unsere Kunden daraus für ihre Projekte ziehen.

Oktober: Videodreh bei HelloFresh

Im Oktober waren wir bei HelloFresh in Deutschland zu Gast. Vor Ort konnten wir sehen, wie eine der größten Industrieküchen Europas geplant und umgesetzt wird und mehrere Interviews für eine kommende Case Study aufnehmen. Die Eindrücke aus diesem Besuch werden wir bald in Form eines kurzen Videos teilen.

Vielen Dank an Jörg Kienzle, James Beale und die Teams vor Ort für den offenen Austausch und die Gastfreundschaft.

November: BIM World Munich

Die BIM World Munich war auch dieses Jahr ein fester Termin. Die Stimmung war besonders lebendig, mit vielen intensiven Gesprächen und großem Interesse an neuen Ansätzen.

Meine Kollegin Magda Shubitidze und ich durften OpenSpace jeweils auch auf der Bühne vorstellen. Und der Austausch am Stand und das direkte Feedback haben einmal mehr gezeigt, wie stark sich die Branche gerade bewegt.

Dezember: Team Meeting in London

Zum Jahresabschluss kam unser EMEA-Team in London zusammen. Wir haben gemeinsam auf die letzten Monate geschaut, voneinander gelernt und die nächsten Schritte besprochen.

Diese Zeit miteinander ist immer wichtig, um als Team zusammenzurücken und mit einem klaren Blick nach vorn ins neue Jahr zu starten.

Mit Vorfreude ins nächste Jahr

2025 war geprägt von Offenheit, Lernen und vielen guten Gesprächen. Dafür möchte ich mich bei allen Kunden, Partnern und Kolleginnen und Kollegen herzlich bedanken.

Ich freue mich darauf, diesen Austausch auch 2026 fortzusetzen und gemeinsam weiter an der Zukunft des Bauens zu arbeiten.

Frohe Feiertage,
Sander Lijbers
Sales Director Western Europe

The post 2025 im Rückblick: Neue Perspektiven durch Austausch, Erfahrung und Innovation appeared first on OpenSpace.

]]>
OpenSpace Progress Tracking: Häufig gestellte Fragen https://www.openspace.ai/de/blog/openspace-progress-tracking-powered-by-disperse-haeufig-gestellte-fragen/ Fri, 22 Aug 2025 18:38:32 +0000 https://www.openspace.ai/blog/openspace-progress-tracking-powered-by-disperse-haeufig-gestellte-fragen/ Kurz nach dem Start von OpenSpace Progress Tracking hatten wir die Gelegenheit, mit Elliot Christiansen, Senior Vice President of Operations bei Cleveland Construction, zu sprechen. Als einer der ersten Nutzer teilte Elliot spannende Einblicke in die Zusammenarbeit von Cleveland Construction mit OpenSpace – darunter, wie sein Team OpenSpace Progress Tracking bereits erfolgreich einsetzt. Während des Gesprächs […]

The post OpenSpace Progress Tracking: Häufig gestellte Fragen appeared first on OpenSpace.

]]>
Kurz nach dem Start von OpenSpace Progress Tracking hatten wir die Gelegenheit, mit Elliot Christiansen, Senior Vice President of Operations bei Cleveland Construction, zu sprechen. Als einer der ersten Nutzer teilte Elliot spannende Einblicke in die Zusammenarbeit von Cleveland Construction mit OpenSpace – darunter, wie sein Team OpenSpace Progress Tracking bereits erfolgreich einsetzt.

Während des Gesprächs und der Live-Demo haben wir großartige Fragen von Teilnehmenden erhalten. In diesem Blog beantworten wir Fragen zu Anwendungsfällen, Funktionalität und Reporting. (Falls Sie das Webinar verpasst haben, können Sie sich die On-Demand-Aufzeichnung ansehen.)

Projektarten und Anwendungsfälle

Gibt es eine Mindestgröße, die Objekte haben müssen, damit sie für das Tracking erkannt werden?

OpenSpace Progress Tracking kann alles erfassen, was auf einem Bild visuell unterscheidbar ist – sogar kleine Objekte wie Steckdosen oder Sprinklerköpfe.

Wird Progress Tracking auch auf Außenbereiche und Baustellengelände angewendet, insbesondere mit dem neuen OpenSpace Air?

Ja, Drohnenaufnahmen mit OpenSpace Air können bereits für die Fortschrittsverfolgung im Außen- und Geländeumfeld genutzt werden.

Kann OpenSpace Progress Tracking auch für Infrastruktur-Großprojekte eingesetzt werden?

Ja. Der ideale Ansatz für solche Projekte ist der Einsatz von Drohnen in Kombination mit OpenSpace Air, um auch Drohnenaufnahmen zu erfassen, zu verarbeiten und bereitzustellen. Diese liefern den visuellen Kontext, um Fortschritte in der Plattform nachzuverfolgen.

Funktioniert OpenSpace Progress Tracking auch für individuelle Gebäude wie Wasser- oder Kläranlagen oder nur für wiederholbare Gebäudetypen wie Hochhäuser oder Krankenhäuser?

OpenSpace Progress Tracking funktioniert sowohl für wiederholbare als auch für individuelle, maßgeschneiderte Projekte – also überall dort, wo objektive Daten Ihrem Team helfen können, Herausforderungen wie Personalmangel, enge Zeitpläne oder begrenzte Budgets zu meistern.

Kann Ihre Lösung Industrie-Rohrleitungen und Tiefbauarbeiten nachverfolgen?

Ja, Industrie-Rohrleitungen können ebenfalls erkannt und nachverfolgt werden, um wertvolle Einblicke in Bauprojekte zu liefern.

Nutzen auch Nachunternehmer das Produkt, und wenn ja, wie?

Ja, verschiedene Gewerke (Trockenbau, Haustechnik, Elektro) verwenden OpenSpace Progress Tracking, um Zeitpläne zu verwalten, den Baufortschritt zu überwachen sowie Zahlungsanträge vorzubereiten und zu prüfen.

Kann das System bestimmte Gewerke oder Arbeitsbereiche isolieren und nachverfolgen, z. B. Elektro- oder TGA-Gewerke?

Ja. Gemeinsam mit unseren Kund:innen definieren wir den Tracking-Umfang individuell. Manche Projekte umfassen das vollständige Termintracking (alle trackbaren Aufgaben im Zeitplan), andere konzentrieren sich gezielt auf einzelne Gewerke wie Trockenbau oder Elektro – dafür aber mit höherer Detailtiefe.

Ist BIM zwingend erforderlich oder reicht auch ein PDF-Plan?

BIM ist ein hilfreiches Tool, aber nicht zwingend notwendig. OpenSpace Progress Tracking lässt sich problemlos auch nur mit PDF-Plänen einrichten und nutzen.

Wir erhalten als Trockenbau-Subunternehmer PDF-Terminpläne vom Generalunternehmer. Reicht das aus, um den Fortschritt nachzuvollziehen?

Ja, das reicht aus, um den Fortschritt gegen den Plan zu tracken und alle Funktionen der Plattform zu nutzen. Lediglich die Rückführung der Terminplandaten ins Ursprungsformat ist in diesem Fall nicht möglich.

Was passiert, wenn das Modell während der Bauphase nicht vollständig ist und noch angepasst wird?

Wir wissen, dass Änderungen im Bauwesen unvermeidlich sind. Updates an Modell und Zeitplan werden von unserem Team auf Anfrage eingepflegt. Wenn das Modell nicht detailliert genug für ein vollständiges Tracking ist, reichen PDF-Baupläne aus. Änderungen am Modell oder an den Plänen werden von OpenSpace Progress Tracking während des gesamten Projektverlaufs verarbeitet. Beispiel: Wenn Lüftungskanäle anders erscheinen als modelliert, tracken wir sie trotzdem anhand der Baupläne oder kennzeichnen Abweichungen.

Können 360°-Aufnahmen verschiedene Höhen am gleichen Standort unterscheiden, z. B. oberhalb und unterhalb eines Stegs?

Um Probleme zu vermeiden, empfehlen wir, vor dem Hochgehen zu einer separaten Steg-Etage zu wechseln. Unser Team arbeitet aktuell an einer verbesserten Multilevel-Capture-Funktion.

Können terrestrische LiDAR-Scans hochgeladen werden?

Ja. Terrestrische LiDAR-Scans können in die OpenSpace-Plattform importiert werden und können für das Fortschrittstracking genutzt werden.

Wie oft muss ich erfassen, um ein erfolgreiches Fortschrittstracking sicherzustellen?

Optimal ist eine vollständige Erfassung einmal pro Woche. Bei Bedarf empfehlen wir jedoch auch individuell abgestimmte Intervalle.

Braucht man eine:n dedizierte:n Mitarbeiter:in nur für die Aufnahmen und Progress Tracking oder kann das z. B. ein Bauleiter zusätzlich übernehmen?

In der Regel übernimmt ein Projektingenieur die OpenSpace-Erfassung während der täglichen Baustellenbegehungen. Die Bilder aus OpenSpace Capture und die Daten aus OpenSpace Progress Tracking sind dann für alle Rollen und Teams zugänglich – von Bauleitern über Projektmanager:innen und Führungskräfte bis hin zu Auftraggebern.

Haben Eigentümer:innen oder Planungsteams Bedenken beim Hochladen von Plänen, CAD/Revit-Dateien, Terminplänen usw.?

Bisher gab es keine Probleme. Wir bei OpenSpace verpflichten uns, alle Dokumente vertraulich zu behandeln. Weitere Informationen finden Sie im OpenSpace Trust Center.

Output und Reporting

Wie lange dauert es, bis Fortschrittsberichte nach einer 360°-Aufnahme vorliegen?

In der Regel beträgt die Bearbeitungszeit 24–48 Stunden. Mit den Kund:innen wird ein fester Tag für den Bericht sowie ein Stichtag für die Aufnahme ein bis zwei Tage zuvor abgestimmt.

Gibt es am Projektende einen Abschlussbericht mit Durchschnittswerten der Installationszeiten pro Tätigkeit?

Dieses Format gehört aktuell nicht zum Standardreporting. Wir unterstützten Kund:innen aber mit individuellen Reports oder stellen die Rohdaten bereit. Wenden Sie sich an Ihre:n OpenSpace-Ansprechpartner:in oder fordern Sie eine Demo an.

Wie liefert OpenSpace Fortschrittsberichte oder Baustelleninspektionsberichte an Kund:innen?

OpenSpace-Aufnahmen werden verarbeitet und der Baufortschritt automatisch erkannt. Diese Daten werden in der Plattform und in Berichten bereitgestellt.

Zeigt OpenSpace Progress Tracking Unterschiede zwischen geplanten und tatsächlich ausgeführten Arbeiten?

Ja. Durch die Terminplan-Integration bieten wir verschiedene Optionen, geplante vs. tatsächliche Arbeiten im System darzustellen.

Wie wird der Status einzelner Aktivitäten aktualisiert?

OpenSpace Progress Tracking analysiert die Projektdokumentation und erkennt mit jeder Erfassung Änderungen gegenüber der Vorwoche. Ein Hybrid-Ansatz aus KI und Expertenteams aus der Baupraxis sorgt für präzise und vollständige Ergebnisse.

Vergleicht OpenSpace Progress Tracking Aufnahmen unterschiedlicher Zeitpunkte und hebt Fortschritte in den Fotos hervor?

Ja, über die Issue-Tags können Sie Abweichungen (Nacharbeit, Planabweichungen etc.) im Side-by-Side-Vergleich sehen. Fortschritts-Insights erscheinen in der Plattform und in den Berichten, inklusive Highlight-Funktion pro Raum. Einzelne Objekte im Foto werden dabei nicht separat markiert.

Kann OpenSpace Progress Tracking BIM-Parameter aktualisieren, um installierte Elemente hervorzuheben?

Diese Funktion ist in Arbeit. Bleiben Sie dran!

Ist OpenSpace Progress Tracking mit Microsoft Project kompatibel?

Ja, Microsoft Project-Terminpläne können genutzt werden, um den Fortschritt gegen die Planung zu tracken.

Kann der Fertigstellungsgrad je Phase direkt in Vista hochgeladen werden?

Derzeit gibt es keine direkte Integration mit Vista. Vista kann jedoch CSV-Dateien importieren – die Excel-Reports können einfach in CSV konvertiert werden.

Kann ich das mit Power BI integrieren?

Wir prüfen gemeinsam mit Kund:innen, wie dieser Anwendungsfall unterstützt werden kann – z. B. über Datenexporte.

Gibt es eine Integration mit Autodesk Construction Cloud (ACC)?

Ja, OpenSpace ist direkt mit ACC integriert und kompatible Daten können so importiert und verarbeitet werden.

Hier erfahren Sie mehr über OpenSpace Progress Tracking

Demo anfordern

Wir freuen uns, mit Ihnen über die Implementierung von OpenSpace Progress Tracking in Ihren Projekten zu sprechen. Fordern Sie jetzt eine Demo an!

The post OpenSpace Progress Tracking: Häufig gestellte Fragen appeared first on OpenSpace.

]]>
FAQs zu OpenSpace Air – Ihr einfaches Tool zur Verwaltung von Drohnendaten https://www.openspace.ai/de/blog/faqs-zu-openspace-air-ihr-einfaches-tool-zur-verwaltung-von-drohnendaten/ Wed, 30 Jul 2025 22:29:15 +0000 https://www.openspace.ai/blog/faqs-zu-openspace-air-ihr-einfaches-tool-zur-verwaltung-von-drohnendaten/ Zum Start von OpenSpace Air hatten wir die Gelegenheit, mit einem unserer ersten Kunden zu sprechen: Adam Fyrer, Construction Technology Deployment Associate bei Suffolk Construction. Adam berichtete über die Erfahrungen von Suffolk mit Drohnen und wie sein Team heute OpenSpace nutzt, um die gesamte Baudokumentation in einer einzigen Lösung zu konsolidieren – 360°-Aufnahmen und Drohnendaten […]

The post FAQs zu OpenSpace Air – Ihr einfaches Tool zur Verwaltung von Drohnendaten appeared first on OpenSpace.

]]>
Zum Start von OpenSpace Air hatten wir die Gelegenheit, mit einem unserer ersten Kunden zu sprechen: Adam Fyrer, Construction Technology Deployment Associate bei Suffolk Construction. Adam berichtete über die Erfahrungen von Suffolk mit Drohnen und wie sein Team heute OpenSpace nutzt, um die gesamte Baudokumentation in einer einzigen Lösung zu konsolidieren – 360°-Aufnahmen und Drohnendaten auf derselben Plattform.

Wir laden Sie ein, sich das vollständige OpenSpace Air-Webinar on-demand anzusehen (es dauert etwa 30 Minuten). In diesem Blogbeitrag teilen wir jedoch einige Fragen und Antworten aus dem lebhaften Chat während des Webinars.

Drohnen-Hardware und Best Practices

Empfehlen Sie eine bestimmte Drohne für den Einstieg?

OpenSpace Air ist herstellerunabhängig – Sie können jede Drohne verwenden, die georeferenzierte Bilder aufnimmt. OpenSpace Air funktioniert mit beliebigen JPG-Bildern mit GPS-Daten, unabhängig von der verwendeten Drohne oder App. Bilder können zu Orthomosaiken, Punktwolken und 3D-Modellen verarbeitet oder als zusätzliche Bilder auf der Karte platziert werden. Sowohl manuell aufgenommene als auch automatisiert erfasste Bilder sind kompatibel. Viele unserer Kunden setzen auf die Mavic 3E, allerdings ist diese Drohne eher im höherpreisigen Segment angesiedelt.

Gibt es eine Mindestgröße oder ein Mindestgewicht für Drohnen?

Nein, OpenSpace Air stellt keine Anforderungen an Größe oder Gewicht der Drohne. Bitte beachten Sie jedoch die lokalen und nationalen Vorschriften in Ihrem Gebiet.

Benötigen Piloten von Drohnen unter 250 Gramm eine Lizenz für gewerbliche Nutzung?

Ja. Für den kommerziellen Einsatz von Drohnen ist eine Lizenz erforderlich – unabhängig vom Gewicht.

Ist eine Drohne mit 8K-Kamera ausreichend?

Mehr als ausreichend. Unsere Kunden erzielen zum Beispiel mit der Mavic 3E – mit 4K-Kamera, hochwertigem Objektiv und 20 Megapixeln – hervorragende Ergebnisse.

Brauchen die Drohnen RTK (Real-Time Kinematic)?

OpenSpace Air unterstützt RTK-fähige Drohnen, RTK ist jedoch keine Voraussetzung. Die RTK-Daten werden als Metadaten in den Bildern gespeichert und erhöhen die GPS-Genauigkeit.

Welche Flughöhe und Überlappung empfehlen Sie bei automatisierten Flugrouten?

Wir empfehlen, sich an die Vorgaben der Flug-App zu halten. Für beste Ergebnisse sollten mindestens 75 % Bildüberlappung und 65 % Seitenüberlappung eingehalten werden. Weitere Informationen finden Sie im Support-Artikel „Best Practices für Drohnenaufnahmen“.

Kann man die Bildqualität verbessern?

Die Bildqualität hängt von der verwendeten Drohne und Kamera ab. Viele Drohnen erlauben die Anpassung der Bildeinstellungen über die App des Herstellers.

Welche Einstellungen empfehlen Sie für eine bessere 3D-Ausgabe?

Die Bildqualität, Aufnahmewinkel, Höhenunterschiede und die Gesamtabdeckung beeinflussen die Qualität von 3D-Modellen. Für hochauflösende Punktwolken und 3D-Meshes empfehlen wir schräge Aufnahmen mit einem Winkel von 30–45°, um vertikale Flächen besser abzudecken. Details finden Sie im Support-Artikel „Best Practices für Drohnenaufnahmen“.

Können Bilder von der Fernsteuerung oder SD-Karte in OpenSpace Air hochgeladen werden?

Ja. Laden Sie die Bilder auf Ihren Computer herunter und anschließend in OpenSpace Air hoch. Folgen Sie dieser Anleitung zum Hochladen von Drohnenbildern.

Zugang und Funktionen von OpenSpace Air

Fallen für bestehende OpenSpace-Kunden zusätzliche Kosten für OpenSpace Air an?

Nein. Unternehmen mit einem aktiven OpenSpace Capture-Abonnement erhalten ohne Zusatzkosten Zugang zu OpenSpace Air – auch für Projekte, bei denen OpenSpace Capture nicht im Einsatz ist. Die Verarbeitung von Drohnenbildern zu Karten und 3D-Ausgaben ist für unbegrenzt viele Projekte möglich. Durch die Integration beider Lösungen wird Ihre gesamte Projektdokumentation – ob per Drohne oder 360°-Kamera – zentralisiert, was die Projektverfolgung und Analyse deutlich effizienter macht.

Nutzt OpenSpace Air bereits KI/maschinelles Lernen?

Ja. Es laufen bereits mehrere KI-Modelle im Hintergrund, und es werden laufend neue entwickelt.

Wie funktioniert die Overlay-Funktion in OpenSpace Air?

In der linken Menüleiste von OpenSpace Air finden Sie die Overlay-Funktion. Dort können Sie PDF-Dateien hochladen, um sie als Overlays auf Ihre Orthomosaiken zu legen. Diese Funktion eignet sich hervorragend zur Prüfung, ob Arbeiten nach Plan verlaufen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie hier.

Können Nutzer in OpenSpace Air miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten?

Ja. Hochgeladene Drohnenbilder sind für alle Projektbeteiligten mit Zugriffsrechten verfügbar. OpenSpace Air bringt die bildbasierte Zusammenarbeit auf ein neues Level – mit einer zentralen Plattform für Luftaufnahmen, 360°-Bilder, Foto-Uploads und Laserscans.

Ist die Beta-Phase abgeschlossen? Kann mein Unternehmen noch teilnehmen?

Die erste Beta ist abgeschlossen, aber wir planen weitere Beta-Programme für zukünftige Funktionen. Kontaktieren Sie Ihren OpenSpace-Ansprechpartner, wenn Sie teilnehmen möchten.

OpenSpace Air Roadmap

Werden Verknüpfungen zwischen OpenSpace Air und BIM unterstützt – z. B. Überlagerung von Punktwolken mit BIM-Dateien?

Das ist eine Funktion, die wir derzeit evaluieren. Ziel ist es, alle Dateien in einer gemeinsamen Ansicht darzustellen. Bleiben Sie dran für weitere Updates.

Werden 3D-Vergleiche ähnlich wie die 2D-Vergleichsfunktion unterstützt?

Noch nicht. Aber diese Anforderung haben wir an unser Produkt- und Entwicklungsteam weitergegeben.

Können zusätzlich zu Drohnenbildern auch 360°-Bilder hinzugefügt werden?

Derzeit werden nur Standard-2D-Bilder unterstützt. Unterstützung für 360°-Aufnahmen ist jedoch für später im Jahr geplant.

Wie sieht es mit Laserscans in OpenSpace Air aus?

Über OpenSpace BIM+ können Sie bereits Punktwolken aus Laserscans einbinden. Eine Erweiterung für OpenSpace Air wird geprüft.

Gibt es Schnitt-/Füllfunktionen und Messwerkzeuge?

Diese Funktionen sind für ein kommendes Update geplant.

Sind vertikale Fassadeninspektionen vorgesehen?

Ja, wir planen diese Funktion noch für dieses Jahr.

Wird es eine manuelle Georeferenzierung für präzisere Positionierung geben?

Ja, diese Funktion ist für dieses Jahr in Planung.

Werden Drohnenstationen unterstützt?

Wir beobachten die Entwicklung aktiv. Falls Sie bereits Drohnenstationen einsetzen oder dies planen, informieren Sie bitte Ihren OpenSpace-Ansprechpartner.

Weitere Informationen zu OpenSpace Air

Demo anfordern

Wir sprechen gerne mit Ihnen über den Einsatz von OpenSpace Air in Ihren Projekten. Fordern Sie jetzt eine Demo an!

The post FAQs zu OpenSpace Air – Ihr einfaches Tool zur Verwaltung von Drohnendaten appeared first on OpenSpace.

]]>
Lektionen aus der Praxis: Einfachere Baustellenerfassung für alle https://www.openspace.ai/de/blog/lektionen-aus-der-praxis-einfachere-baustellenerfassung-fuer-alle/ Fri, 04 Jul 2025 22:59:07 +0000 https://www.openspace.ai/blog/lektionen-aus-der-praxis-einfachere-baustellenerfassung-fuer-alle/ Jeff Flores war leitender Projektingenieur, bevor er Construction Tech Advocate bei OpenSpace wurde Bevor ich zu OpenSpace kam, war ich drei Jahre lang als Senior Project Engineer an einem riesigen Projekt mit 150.000 Quadratmetern Fläche in der Bay Area beteiligt. Ich war stark in unseren Reality-Capture-Prozess eingebunden – ich plante die Begehungen, koordinierte Zeitpläne mit […]

The post Lektionen aus der Praxis: Einfachere Baustellenerfassung für alle appeared first on OpenSpace.

]]>
Jeff Flores war leitender Projektingenieur, bevor er Construction Tech Advocate bei OpenSpace wurde

Bevor ich zu OpenSpace kam, war ich drei Jahre lang als Senior Project Engineer an einem riesigen Projekt mit 150.000 Quadratmetern Fläche in der Bay Area beteiligt. Ich war stark in unseren Reality-Capture-Prozess eingebunden – ich plante die Begehungen, koordinierte Zeitpläne mit anderen Projektingenieuren und stellte sicher, dass jede Ecke der Baustelle Woche für Woche erfasst wurde.

Reality Capture spielte eine entscheidende Rolle dabei, wie wir Fortschritte dokumentierten, teamübergreifend kommunizierten und uns selbst in die Verantwortung nahmen. Aber selbst mit gut funktionierenden Systemen gab es Möglichkeiten, den Prozess noch intuitiver zu gestalten.

Der Rhythmus eines verlässlichen Prozesses

Unser Workflow zur Baustellenerfassung funktionierte – er war strukturiert, konsistent und entscheidend dafür, dass das Team im Gleichklang blieb. Unsere Begehungswege für die Aufnahmen waren definiert, die Verantwortlichkeiten verteilt, und wir kannten die Abfolge auswendig. Jede Woche schalteten wir die Kamera ein, verbanden uns per Mobilgerät, öffneten die OpenSpace-App, wählten den richtigen Plan, setzten die Markierung – und los ging der Rundgang.

Dieser Prozess war zuverlässig. Doch je komplexer das Projekt wurde, je mehr neue Teammitglieder dazukamen oder sich Zuständigkeiten verschoben, desto mehr Aufmerksamkeit erforderten selbst kleine Aufgaben – wie das Auswählen des richtigen Plans oder das Bestimmen des Startpunkts.

Mit der Zeit ging es nicht mehr um die Schwierigkeit der einzelnen Schritte – sondern um deren ständige Wiederholung und die dadurch entstehende mentale Belastung, während man versucht, sich auf das Geschehen vor Ort zu konzentrieren. Der Prozess verlangte Präsenz und Konsistenz, und in einem geschäftigen Baustellenumfeld konnten schon ein paar Minuten App-Navigation den Arbeitsfluss stören.

Zuverlässigkeit trifft Geschwindigkeit: warum OpenSpace QuickCodes entwickelt hat

Deshalb freue ich mich, beim Launch von QuickCodes dabei zu sein – eine der neuesten Funktionen von OpenSpace.

Mit QuickCodes bringt man QR-Codes an den typischen Startpunkten für die Aufnahmen an. Beim Scannen starten die 360°-Aufnahmen automatisch – mit dem richtigen Grundriss und Startpunkt, bereits vorausgewählt. Kein Scrollen, kein Pin setzen, kein Rätselraten.

Dieses Update mag klein erscheinen, aber es hat große Wirkung:

  • Für neue Nutzer:innen: Es braucht keine ausführlichen Schulungen oder Anleitungen. Einfach scannen – und los geht’s.
  • Für erfahrene Teams: Auch wenn das Arbeiten mit OpenSpace bereits leicht von der Hand geht, spart das Wegfallen von Plan-Suche und Startpunkt-Bestätigung wertvolle Minuten.
  • Für Großprojekte: Arbeitsabläufe lassen sich einfacher standardisieren – über Hunderte ähnliche Einheiten hinweg, mit einem konsistenten und wiederholbaren Prozess.

Reale Ergebnisse für reale Projekte

Stellen Sie sich vor, Sie sparen bei jeder Aufnahme nur ein paar Minuten – multipliziert mit Dutzenden Rundgängen pro Tag und mehreren Nutzer:innen vor Ort. Das spart nicht nur Zeit – Sie gewinnen Stunden pro Woche für wertvollere Aufgaben wie Koordination und Planung.

Genauso wichtig: Sie reduzieren das Risiko menschlicher Fehler. Mit QuickCodes in OpenSpace sind der richtige Plan und Standort im QR-Code hinterlegt. Die Aufnahmen beruhen nicht mehr auf Gedächtnisleistung, sondern auf Systematik.

Brücke zwischen Baustelle und Zukunft

Ich kenne die Herausforderungen unserer Kund:innen aus eigener Erfahrung – und jetzt bin ich Teil des Teams, das Lösungen dafür entwickelt. Genau deshalb bedeutet mir QuickCodes auch persönlich so viel. Es ist das Tool, das ich mir damals gewünscht hätte, als ich Millionen von Quadratmetern dokumentiert und organisiert habe.

Wie bei allem, was wir entwickeln, ist das Ziel von QuickCodes klar: Reality Capture so nahtlos und intuitiv wie möglich machen. Egal ob Einsteiger:in oder OpenSpace-Profi – QuickCodes hilft, schneller, intelligenter und mit weniger Reibung zu arbeiten.

Denn wenn es auf der Baustelle reibungsloser läuft, profitieren alle davon.

Wenn Sie OpenSpace noch nicht zur Dokumentation Ihrer Projekte nutzen, zeigen wir Ihnen gerne in einer kurzen Demo alle Funktionen – inklusive QuickConnect.

Mehr über OpenSpace und unsere Funktionen:

The post Lektionen aus der Praxis: Einfachere Baustellenerfassung für alle appeared first on OpenSpace.

]]>
OpenSpace KI für den Bau — Spatial Computing & generative KI https://www.openspace.ai/de/blog/openspace-ki-fuer-den-bau-spatial-computing-generative-ki/ Thu, 03 Apr 2025 16:53:16 +0000 https://www.openspace.ai/blog/openspace-ki-fuer-den-bau-spatial-computing-generative-ki/ Michael Fleischman ist Chief Technology Officer und Mitgründer von OpenSpace Einleitung: ein Moment der Konvergenz Künstliche Intelligenz beflügelt die öffentliche Vorstellungskraft wie kaum eine Technologie zuvor. Ob es um Durchbrüche bei großen Sprachmodellen oder um die neuesten Entwicklungen in der Robotik geht – KI ist inzwischen Teil alltäglicher Gespräche, und das längst nicht mehr nur […]

The post OpenSpace KI für den Bau — Spatial Computing & generative KI appeared first on OpenSpace.

]]>
Michael Fleischman ist Chief Technology Officer und Mitgründer von OpenSpace

Einleitung: ein Moment der Konvergenz

Künstliche Intelligenz beflügelt die öffentliche Vorstellungskraft wie kaum eine Technologie zuvor. Ob es um Durchbrüche bei großen Sprachmodellen oder um die neuesten Entwicklungen in der Robotik geht – KI ist inzwischen Teil alltäglicher Gespräche, und das längst nicht mehr nur in Tech-Kreisen.

Doch warum gerade jetzt?

Was wir erleben, ist das Zusammenlaufen zweier bedeutender Trends: Spatial Computing und Generative KI. Bei OpenSpace entwickeln wir seit Jahren an dieser Schnittstelle – und nennen es die OpenSpace Spatial AI Engine: die zentrale Intelligenz, die viele unserer fortschrittlichsten Funktionen antreibt.

In diesem Beitrag werfen wir einen Blick unter die Haube der Spatial AI – was sie ist, warum sie relevant ist und wie sie die Zukunft der Bautechnologie mitgestaltet.

Ein kurzer Rückblick: KI-Hype und echte Substanz

Der Begriff Künstliche Intelligenz existiert bereits seit den 1950er-Jahren – und das Interesse daran kam in Wellen. Gelegentlich stieg die Aufmerksamkeit sprunghaft an, oft im Zusammenhang mit popkulturellen Ereignissen, etwa der Veröffentlichung von 2001: Odyssee im Weltraum im Jahr 1968 oder Terminator im Jahr 1986.

Trotz dieser frühen Hype-Phasen verlief ein Großteil der KI-Geschichte relativ ruhig, zumindest was ihre Auswirkungen auf den Alltag betraf. Es gab beeindruckende Meilensteine – wie IBMs Deep Blue, der 1996 Schachgroßmeister Garry Kasparov schlug, oder Watson, der bei der amerikanischen Quiz-Show Jeopardy! triumphierte. Doch diese Erfolge waren eher isolierte Demonstrationen – nicht das „Jetsons“-Zukunftsbild, das uns einst versprochen wurde.

Was sich im letzten Jahrzehnt verändert hat, ist die Kombination aus Rechenleistung, Datenverfügbarkeit und algorithmischer Raffinesse. KI ist heute weit mehr als ein Laborphänomen – sie bewegt sich zunehmend aus dem Bereich der Science-Fiction heraus und wird zu einem praktischen Werkzeug in unterschiedlichsten Branchen.

Spatial Computing: KI trifft auf die physische Welt

Im Kern beschreibt Spatial Computing Systeme, die ihre physische Umgebung verstehen und mit ihr interagieren können. Der Begriff stammt aus den 1980er-Jahren, hat aber in den letzten Jahren durch neue Anwendungsfelder eine ganz neue Bedeutung bekommen – unter anderem durch:

  • Virtuelle und erweiterte Realität (z. B. Apple Vision Pro)
  • Autonomes Fahren (z. B. Waymo)
  • Robotik (z. B. Spot von Boston Dynamics) und Drohnen
  • Vorhersagen zur Luftqualität (z. B. PurpleAir-Sensoren)

Während Unternehmen wie Apple Spatial Computing vor allem mit immersiven Erlebnissen in Verbindung bringen (Apple spricht bei seinen VR-Produkten explizit von „Spatial Computing“), ist das Konzept eigentlich viel umfassender: Es geht darum, Maschinen zu befähigen, ihre Umgebung zu erfassen, sich darin zu orientieren und darauf basierend Entscheidungen zu treffen.

Bei OpenSpace haben wir diesen Trend früh erkannt. Wir waren überzeugt: Mit der Weiterentwicklung von Sensorik – insbesondere Kameras, die kleiner, günstiger und leistungsfähiger werden – entsteht die Chance, Spatial Computing in die Baubranche zu bringen. Durch die Kombination dieser Sensoren mit Verfahren wie SLAM (Simultaneous Localization and Mapping) und Structure from Motion konnten wir die Baudokumentation automatisieren und die Daten von der Baustelle zugänglicher machen als je zuvor.

Diese Idee wurde zum Fundament von OpenSpace. Und bis heute haben unsere Nutzer bereits über 3,7 Milliarden Quadratmeter an Baustellenbildern erfasst.

Der Aufstieg der generativen KI

Parallel dazu vollzieht sich eine weitere technologische Transformation: der Aufstieg der generativen KI. Dabei handelt es sich um Systeme, die auf Basis erlernter Muster aus riesigen Datenmengen eigenständig Inhalte erzeugen können – etwa Texte, Bilder, Audio oder Videos.

Diese generativen Modelle bilden die Grundlage für eine neue Generation von KI-gestützten Chatbots. Das bekannteste Beispiel ist ChatGPT – weit leistungsfähiger als frühere Chatbot-Generationen wie Siri oder Alexa (ganz zu schweigen von ihren Vorläufern, etwa Microsofts berüchtigtem Clippy).

Warum passiert das alles gerade jetzt?

Der entscheidende Durchbruch war eine maschinelle Lernarchitektur namens Transformer. Sie ermöglichte es, Modelle im großen Maßstab parallel auf vielen Rechnern zu trainieren – und dadurch riesige Datenmengen zu verarbeiten, wie es zuvor nicht möglich war.

Die daraus entstandenen sogenannten Foundation Models lernten etwas scheinbar Einfaches: das nächste Wort in einem Satz vorherzusagen. Doch dabei erwarben sie weit mehr als nur Grammatik oder Fakten – sie entwickelten auch ein erstaunliches Maß an Alltagsverständnis darüber, wie die Welt funktioniert.

Ein Beispiel: Das Modell „versteht“, dass eine fallengelassene Wasserflasche auslaufen kann – und dass verschüttetes Wasser rutschig sein könnte. Solches Kontextwissen war in früheren KI-Zeiten kaum vermittelbar.

So leistungsfähig Foundation Models auch sind – allein genügen sie nicht. Um sie für spezifische Branchen oder Anwendungsfälle nutzbar zu machen, braucht es ein sogenanntes Fine-Tuning. Dabei wird das Modell mit sorgfältig ausgewählten Beispielen – oft unter Einbezug menschlichen Feedbacks – weitertrainiert.

An dieser Stelle wird generative KI wirklich praktisch. Feinjustierte Modelle können dann spezialisierte Aufgaben übernehmen, etwa Berichte zusammenfassen oder Fragen gezielt beantworten – vorausgesetzt, sie sind gut trainiert und mit Fachwissen angereichert.

Ohne dieses Fine-Tuning wirken die Modelle oft vage oder generisch. Wie DPR Construction in einem aktuellen Bericht betonte, stoßen allgemeine KI-Tools in der Praxis – etwa auf Baustellen – schnell an ihre Grenzen. Sie liegen nicht immer komplett falsch, aber selten wirklich richtig.

Einführung der Spatial AI Engine

Bei OpenSpace lösen wir genau dieses Problem – durch die Verbindung der Stärken beider Welten:

  • Spatial Computing für das Verständnis physischer Umgebungen
  • Generative KI für das Verständnis von Sprache und Kontext
  • Branchenspezifisches Fine-Tuning für reale Aufgaben auf der Baustelle

Diese Kombination bildet die Grundlage unserer Spatial AI Engine – ein System, das 360°-Bilder, mobile Fotos, Dokumente und sogar natürliche Sprache interpretieren kann, um Nutzer:innen bei der Navigation durch komplexe Baustellen zu unterstützen.

Der Blick nach vorn: KI, die für Sie arbeitet

Das Ziel von Spatial AI ist nicht nur, Technologie intelligenter zu machen – sondern Ihre Arbeit einfacher, schneller und fundierter. Deshalb entwickeln wir bei OpenSpace Systeme, die speziell für die Bauindustrie optimiert sind, mit realen Daten trainiert wurden und sich nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lassen.

Und das ist erst der Anfang. Während sich die Technologien hinter Spatial Computing und Generativer KI kontinuierlich weiterentwickeln, wächst auch unser Potenzial, daraus praxisnahe und wirkungsvolle Werkzeuge für die gebaute Welt zu machen.

Weitere Ressourcen:

The post OpenSpace KI für den Bau — Spatial Computing & generative KI appeared first on OpenSpace.

]]>
Unser Rückblick auf 2024: Ein weiteres Jahr voller Innovation und Kollaboration https://www.openspace.ai/de/blog/unser-rueckblick-auf-2024-ein-weiteres-jahr-voller-innovation-und-kollaboration/ Wed, 18 Dec 2024 02:37:24 +0000 https://www.openspace.ai/blog/unser-rueckblick-auf-2024-ein-weiteres-jahr-voller-innovation-und-kollaboration/ 2024 nähert sich dem Ende und wir wollen auch dieses Jahr die Zeit wieder nutzen, um auf die wichtigsten Meilensteine, die spannendsten Kooperationen, die neuesten Innovationen und schönsten Momente zurückzublicken. Begleiten Sie uns noch einmal Monat für Monat durch die Highlights des Jahres. Januar: Launch von OpenSpace BIM+ 2024 startete mit großen Neuigkeiten von unserem Produktteam. […]

The post Unser Rückblick auf 2024: Ein weiteres Jahr voller Innovation und Kollaboration appeared first on OpenSpace.

]]>
2024 nähert sich dem Ende und wir wollen auch dieses Jahr die Zeit wieder nutzen, um auf die wichtigsten Meilensteine, die spannendsten Kooperationen, die neuesten Innovationen und schönsten Momente zurückzublicken. Begleiten Sie uns noch einmal Monat für Monat durch die Highlights des Jahres.

Januar: Launch von OpenSpace BIM+

2024 startete mit großen Neuigkeiten von unserem Produktteam. OpenSpace BIM+ wurde entwickelt, um unseren Kunden zu helfen, die Lücke zwischen Baustelle und Büro zu schließen. Die benutzerfreundliche 3D-Tools, vereinfachen Routineaufgaben und ermöglichen es den Projektteams, Koordinationsprobleme vor Ort zu bewältigen, ohne dass umfangreiche BIM-Kenntnisse erforderlich sind oder ein BIM-Manager für allgemeine Fragen herangezogen werden muss.

Februar: Unser Team auf der digitalBAU Köln

Das erste große Event des Jahres war 2024 die digitalBAU in Köln. Hier durften wir nicht nur viele neue Kontakte knüpfen sondern konnten uns auch mit bestehenden Partnern und Kunden austauschen. Und auch unsere Freunde von Zeppelin Lab haben uns auf unserem Stand besucht und ein tolles Video für ihre Reihe Baustelle Zukunft gedreht.

März: Wir gestalten die Baustelle der Zukunft in Dresden

Wie sieht die Baustelle der Zukunft aus? Um das herauszufinden lied der Mittelstand Digital Zentrum Handwerk gemeinsam mit der Handelskammer Dresden im März zu einem live Bauprojekt der KADUR Gruppe ein. Direkt auf der Baustelle wurden verschiedene Tools von Drohnen bis hin zu autonomen Malerrobotern vorgestellt. Da durfte OpenSpace natürlich auch nicht fehlen.

April: Ab in den Norden zur Construction Summit Hamburg

Im April ging es ab Richtung Norden und zwar zum Construction Summit in Hamburg. Auf der exklusiven Branchenveranstaltung durften wir OpenSpace nicht nur auf unserem Stand sondern auch im Rahmen einer Masterclass vorstellen.

Mai: Innenausbauprofi Projekt Kraft setzt auf OpenSpace

Projekt Kraft ist seit zwei Jahrzehnten als Generalunternehmer, Planer und Service Provider europaweit im Bereich Innenausbau tätig. Auf der BAU in München stieß deren Team auf OpenSpace und war nach einer kurzen Produktdemo überzeugt. Seitdem ist 360° Reality Capture auf allen wichtigen Projekten im Einsatz erzählt uns Nikolina Džeko, Projektleiterin bei Projekt Kraft. Den kompletten Erfahrungsbericht gibt’s zum Nachlesen in unsere Fallstudie.

Projekt Kraft Case Study Featured Image

Juni: Mehr Möglichkeiten, OpenSpace in Aktion zu erleben

Ende 2023 haben wir zu unserer ersten Live Demo eingeladen–eine unverbindliche Demo im Webinar-Format für alle, die schon immer sehen wollten, wie OpenSpace funktioniert. Mittlerweile haben sich unsere „Demo Days“ als regelmäßige Serie etabliert. Auch im Juni hat unsere Expertin Magda unsere Lösung sowie die neuesten Funktionen vorgestellt und Fragen von zahlreichen Interessenten sowie Kunden beantwortet. Auch für 2025 haben wir wieder einige Live Demos geplant!

DACH Demo Day 3 - Featured Image

Juli: Zu Gast beim Digicast Podcast

Im Juli durften wir mit Steffen Gießmann vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk im Rahmen des Digicast Podcasts über das Thema digitale Tools auf der Baustelle sprechen. Dabei blieb natürlich auch das Thema KI nicht unerwähnt und unsere Kollegin Magda gab spannende Einblicke in die Vorteile von 360°-Baustellenerfassung. Hier gibt’s die Folge zum Nachhören.

August: Die Leuthard-Gruppe setzt auf digitale Innovation

Seit mehr als 100 Jahren liefert die schweizer Leuthard-Gruppe Bauprojekte von Hochbau über Straßenbau bis hin zum Tiefbau. Digitalisierung ist dem Team wichtig, allerdings gezielt und mit konkreten Aufgabenstellungen. OpenSpace wurde ursprünglich als Tool zur Bestandsaufnahme für den Umbau einer Schule eingesetzt. Mittlerweile will das Team auf keinem Projekt mehr auf 360°-Erfassung verzichten müssen. Mehr dazu lesen Sie in unserem Blog.

Leuthard hard hat with camera

September: Im Gespräch mit Mailänder Consult

Als Teil unserer „Baubesprechungen“ durften wir im September mit den beiden Projektingenieurinnen Nora Er-Razi und Sandra Jordans von Mailänder Consult über ihre Erfahrungen mit OpenSpace im Baumanagement sprechen. Wie genau die beiden 360° Reality Capture nutzen, zeigen Nora und Sandra dabei an Hand aktueller Projekte. Hier geht’s zur Aufzeichnung.

October: OpenSpace + Revizto = eine starke Kombination

Gemeinsam mit unserem Partner Revizto stellten wir Ihnen im Oktober in einem gemeinsamen Webinar unsere Lösungen kurz vor und zeigten an Hand konkreter Anwendungsfälle, wie Sie unsere Integration nutzen, um BIM und Reality Capture zu verknüpfen. Das Ergebnis: Büro und Baustelle besser koordinieren und Abweichungen schneller erkennen. Die Aufzeichnung unseres Webinars finden Sie hier.

November: Unser Team auf der BIM World

Auch dieses Jahr war führte es uns für die letzte große Veranstaltung des Jahres wieder nach München auf die BIM World. Wir durften OpenSpace nicht nur auf unserem Stand in der BIM Town, sondern auch auf der Innovation Stage präsentieren. Vielen Dank an alle Kunden und neue Kontakte, die uns vor Ort besucht haben!

December: Gemeinsam reflektieren & feiern in London

Obwohl (oder gerade weil) wir bei OpenSpace zu 100% remote arbeiten, nehmen wir uns regelmäßig Zeit, um uns persönlich zu treffen.Wir nutzen diese Zeit, um das vergangene Quartal Revue passieren zu lassen, um kommende Aktivitäten zu planen und um gemeinsam Spaß zu feiern. Im Dezember hat sich unser komplettes Europa-Team deshalb in London getroffen und die Gelegenheit auch gleich für eine kleine Weihnachtsfeier genutzt.

Mit Vorfreude ins nächste Jahr

Während wir uns von 2024 verabschieden, tragen wir die unbezahlbaren Erfahrungen, Momente und Innovationen mit uns, die diese bemerkenswerte Reise geprägt haben. Wir freuen uns darauf, unsere Ambitionen und Projekte im neuen Jahr mit neuem Wissen und gestärkten Partnerschaften fortzusetzen.

Im Namen des gesamten Teams bedanken wir uns bei allen, die Teil unserer unglaublichen Reise im Jahr 2024 waren. Auf ein erfolgreiches und innovatives Jahr voraus!

Frohe Feiertage,
Sander Lijbers, Regional Manager EMEA

The post Unser Rückblick auf 2024: Ein weiteres Jahr voller Innovation und Kollaboration appeared first on OpenSpace.

]]>
Manuelle Fotodokumentation vs. passive 360°-Erfassung für die Baustelle: Ein Erfahrungsbericht der Leuthard Gruppe https://www.openspace.ai/de/blog/manuelle-fotodokumentation-vs-passive-360-erfassung-fuer-die-baustelle/ Fri, 19 Jul 2024 21:47:58 +0000 https://www.openspace.ai/blog/manuelle-fotodokumentation-vs-passive-360-erfassung-fuer-die-baustelle/ Seit mehr als 100 Jahren liefert die schweizer Leuthard-Gruppe Bauprojekte von Hochbau über Straßenbau bis hin zum Tiefbau. Henner Mohr ist dabei als Leiter Ausführung gemeinsam mit seinen Kollegen und Kolleginnen mit der Umsetzung dieser Projekte beschäftigt. Innovation für mehr Effizienz Ein relevantes Thema ist für ihn dabei unter anderem auch der Einsatz technischer Lösungen […]

The post Manuelle Fotodokumentation vs. passive 360°-Erfassung für die Baustelle: Ein Erfahrungsbericht der Leuthard Gruppe appeared first on OpenSpace.

]]>
Seit mehr als 100 Jahren liefert die schweizer Leuthard-Gruppe Bauprojekte von Hochbau über Straßenbau bis hin zum Tiefbau. Henner Mohr ist dabei als Leiter Ausführung gemeinsam mit seinen Kollegen und Kolleginnen mit der Umsetzung dieser Projekte beschäftigt.

Innovation für mehr Effizienz

Ein relevantes Thema ist für ihn dabei unter anderem auch der Einsatz technischer Lösungen für die Baustelle. Das Ziel ist dabei einerseits den Bauprozess effizienter und nachhaltiger zu gestalten (Stichwort Fachkräftemangel), andererseits aber auch am Puls der Zeit zu bleiben und sich am Markt als innovativer Baudienstleister zu positionieren. “Die Leuthard Gruppe hat sich schon vor langer Zeit verschrieben, auch den Trend mitzugehen. Wir sind ziemlich weit, was die ganze BIM-Technologie anbelangt. Wir planen nicht nur BIM-basiert, wir bauen auch BIM-basiert”, sagt Henner dazu.

Henner weiß aber auch, dass das nicht immer und überall der Fall ist. “Die Baubranche war in meinem Empfinden schon immer super träge”, sagt er. Vor seinem Wechsel zur Leuthard Gruppe erinnert er sich noch an Baubesprechungen an einem großen Tisch, wo auf Plänen händisch einzelne Mängel notiert und hunderte Fotos verschickt wurden. Alles andere als effizient.

Gezielt Probleme lösen – Beispiel Bestandserfassung

Zu OpenSpace sind er und sein Team aber nicht gekommen, weil das Unternehmen an sich einfach digitaler sein wollte. Es gab viel eher eine ganz bestimmte Herausforderung, die es zu lösen galt. Für den anstehenden Umbau einer Schule musste sein Team nämlich erstmal den kompletten Bestand aufnehmen. Da es im Gebäude über die Jahre viele Umbauten gab, waren die Pläne aber nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Um ein besseres Verständnis von Baumaterialien, Haustechnik und Co zu bekommen, bat Henner einen Kollegen, vor Ort in jedem Raum Fotos aufzunehmen. Zwei Personen haben über zwei Tage hinweg also hunderte von Fotos erstellt. Das Ergebnis? Lückenhaft, meint Henner: “Ich musste mir etwas Bestimmtes ansehen. Dann habe ich von dem Raum ein Foto rechts, ein Foto links, ein Foto oben und ein Foto unten, aber genau die Stelle, die ich brauche hab ich nicht abgedeckt.”

Leuthard Gruppe OpenSpace Screenshot
Alle 360°-Bilder sind direkt am Grundrissplan hinterlegt

Henner und sein Kollege Florian Schalko hatten bald den Gedanken, dass 360°-Kameras eventuell das Problem lösen könnten. Auf einer Messe sind die beiden dann auf OpenSpace gestoßen und haben die Lösung auch direkt ausprobiert. Das Ergebnis hat mehr als nur überzeugt. “Das fällt einem dann erst richtig auf”, meint Henner. “Die ganzen Fotos, die wir über zwei Jahre, die so ein Bauvorhaben manchmal läuft, erstellt haben. Und wenn wir dann irgendeinen Versicherungsschaden haben, dann finden wir nämlich genau das Foto, das wir brauchen, nicht.” Weil OpenSpace in 360° aufnimmt und alle Bilder automatisch am Grundrissplan verortet sowie mit einem Zeitstempel versieht, kann das jetzt nicht mehr passieren. Florian hat es sogar geschafft, an Hand der Aufnahmen von OpenSpace die alten Pläne zu aktualisieren, und zwar in 3D.

Beispiel einer Vor-Ort-Notiz der Leuthard Gruppe in OpenSpace
Beispiel einer Vor-Ort-Notiz der Leuthard Gruppe in OpenSpace

Ein klarer Mehrwert, der für das Team der Leuthard Gruppe sofort erkennbar war. “Und zwar nicht im Sinne ‘das ist ja alles ganz schön’, sondern eine wirklich effiziente Lösung. Es muss einfach wirklich Zeit sparen und mit OpenSpace haben wir da eine Lösung gefunden, die wirklich viel leisten kann.” sagt Henner. Auch bei den nächsten Projekten wollen Henner und sein Team deshalb nicht mehr auf OpenSpace verzichten müssen.

Mehr Informationen zur 360°-Erfassung

Wenn Sie nicht nur lesen sondern auch sehen möchten, wie die Leuthard Gruppe rund um Henner Mohr OpenSpace für ihre Projekte einsetzt, dann sehen Sie sich doch unsere gemeinsame „Baubesprechung“ auf YouTube an. Mehr Informationen über unsere Produkte sowie relevante Anwendungsfälle, finden Sie über folgende Links:

The post Manuelle Fotodokumentation vs. passive 360°-Erfassung für die Baustelle: Ein Erfahrungsbericht der Leuthard Gruppe appeared first on OpenSpace.

]]>