OpenSpace https://www.openspace.ai/de/ Tue, 31 Mar 2026 10:06:36 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://www.openspace.ai/wp-content/uploads/2025/09/cropped-2025-favicon-1-32x32.png OpenSpace https://www.openspace.ai/de/ 32 32 Ein neuer, schnellerer Weg, Probleme auf der Baustelle zu lösen https://www.openspace.ai/de/blog/ein-neuer-schnellerer-weg-probleme-auf-der-baustelle-zu-loesen/ Thu, 12 Feb 2026 17:00:00 +0000 https://www.openspace.ai/?p=13557 Bevor ich zu OpenSpace gekommen bin, habe ich über drei Jahre im gewerblichen Hochbau gearbeitet, sowohl bei einem Generalunternehmer als auch bei einem TGA-Nachunternehmer, in Büro- und Baustellenrollen. Meine Erfahrung reicht von Ausbauprojekten für den Handel über Einkaufszentren bis hin zu komplexen Healthcare-Projekten, darunter Krankenhausumbauten im laufenden Betrieb während der COVID-19-Pandemie. Eine zentrale Erkenntnis aus […]

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Bevor ich zu OpenSpace gekommen bin, habe ich über drei Jahre im gewerblichen Hochbau gearbeitet, sowohl bei einem Generalunternehmer als auch bei einem TGA-Nachunternehmer, in Büro- und Baustellenrollen. Meine Erfahrung reicht von Ausbauprojekten für den Handel über Einkaufszentren bis hin zu komplexen Healthcare-Projekten, darunter Krankenhausumbauten im laufenden Betrieb während der COVID-19-Pandemie.

Eine zentrale Erkenntnis aus dieser Zeit: Der Unterschied zwischen einem reibungslos laufenden Projekt und einem ins Stocken geratenen liegt oft daran, wie schnell Probleme erkannt werden und wie schnell darauf reagiert wird.

Ich habe das selbst erlebt. Ich war derjenige, der über die Baustelle läuft, mehrere Aufgaben gleichzeitig im Blick hat, Mängel entdeckt, Fotos macht und sich denkt: „Das merke ich mir später.“
Doch „später“ bedeutet in der Praxis oft: Am Ende des Tages versuchen, aus einzelnen Bildern wieder zusammenzusetzen, was eigentlich gemeint war.

Und ich bin damit nicht allein. Jeder, der auf der Baustelle arbeitet, kennt diese Situation. Genau deshalb bin ich so überzeugt von KI-Sprachnotizen, einer Funktion unserer neuen Lösung OpenSpace Field.

Formulare sind nicht für die Baustelle gemacht

Auf der Baustelle geht alles schnell, und Zeit ist fast immer knapp. In der Realität bedeutet das: Für das Ausfüllen eines Formulars, etwa für eine Beobachtung oder Aufgabe, bleibt oft keine Zeit. Nicht, weil es kompliziert ist, sondern weil es zu lange dauert.

Man steht vor einer Vielzahl leerer Felder: Status, Ort, Beschreibung, Zuständiger, Fälligkeitsdatum. Man weiß genau, was zu tun is, aber nicht, wann man die Zeit finden soll, alles am Smartphone einzutippen oder sich durch Dropdown-Menüs zu klicken.
Also macht man ein Foto, in der Hoffnung, sich später daran zu erinnern, worum es ging.

Das Problem: Ein Foto ohne Kontext führt nicht zu einer Lösung. Es bleibt eine Erinnerung und landet im Entwurfsmodus.

KI-Sprachnotizen sind die Lösung

Wenn wir uns nur auf Fotos oder verzögerte Dokumentation verlassen, fehlt der entscheidende Kontext.
Eine Vor-Ort-Notiz wird erst dann wirklich nutzbar, wenn klar ist, was zu sehen ist, wo es ist, warum es relevant ist – und was als Nächstes passieren muss.

Genau hier setzen KI-Sprachnotizen an.

Statt zu tippen, sprechen Sie einfach und kombinieren Ihre Stimmeingabe direkt mit einem Bild. OpenSpace AI füllt die Formularfelder automatisch aus. So entsteht in Sekunden eine vollständige Vor-Ort-Notiz, die direkt weiterbearbeitet werden kann.

„Riss in der Ecke der Trockenbauwand neben dem Fernseher in Raum 201. Zuweisen an Jim von der Trockenbaufirma. Fällig bis Freitag.”

Screenshot of New Field Note

Innerhalb weniger Sekunden ist alles dokumentiert. Kein Rätselraten mehr im Nachhinein. Keine Verzögerung bei der Weitergabe. Kein Engpass im Projektablauf.

Warum das einen Unterschied macht

Wenn Kontext sofort erfasst wird, verändert das den gesamten Ablauf:

  • Vor-Ort-Notizen deutlich schneller erstellen und ausfüllen, ohne manuelles Durchklicken von Formularfeldern
  • Klarere und vollständigere Kommunikation durch Kombination aus Bild, Verortung und Kontext
  • Aufgaben direkt zuweisen, ohne Verzögerung durch nachgelagerte Abstimmungen
  • Schnellere Umsetzung und bessere Ergebnisse durch kürzere Reaktionszeiten

Für die Realität auf der Baustelle gemacht

KI-Sprachnotizen beschleunigen die Prozesse, die Sie bereits etabliert haben. Der größte Engpass – manuelle und zeitaufwendige Dateneingabe – wird eliminiert.
Und das auf eine Weise, die sich nahtlos in den Baustellenalltag integriert: mit Ihrer Stimme und der Kamera Ihres Smartphones.

Andere Lösungen bieten vielleicht Sprachaufnahmen oder Fotos. Aber nur OpenSpace füllt die Felder automatisch aus und macht aus einer Vor-Ort-Notiz direkt eine umsetzbare Aufgabe.

In Kombination mit AI Autolocation, unserer Technologie, die Vor-Ort-Notizen in Echtzeit exakt im Plan verortet, selbst in Innenräumen, lässt sich der Dokumentationsaufwand um das 5- bis 10-Fache reduzieren.

Zum Schluss: Projekte brauchen Flow

Jeder Projektleiter, Bauleiter oder Polier weiß, wie wichtig Momentum ist. Wenn Probleme schnell gelöst werden, läuft das gesamte Projekt besser.

Genau deshalb bin ich überzeugt von KI-Sprachnotizen: Sie verändern, wie auf der Baustelle kommuniziert wird. Je schneller Kontext erfasst wird, desto schneller kann gehandelt werden und desto schneller werden Themen abgeschlossen.

Und im Bau gilt: Je schneller sich der Kreis schließt, desto besser läuft das Projekt.

Mehr erfahren

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Neu: OpenSpace Field mit KI Autolokalisierung https://www.openspace.ai/de/blog/openspace-field-launch/ Mon, 02 Feb 2026 23:22:02 +0000 https://www.openspace.ai/blog/openspace-field-launch-2/ Im Bauwesen entscheidet die Arbeit auf der Baustelle darüber, ob Geld verdient oder verloren wird. Dort treten Probleme zutage, werden Entscheidungen getroffen und echter Mehrwert geschaffen. In der Vergangenheit wurde dieser Bereich jedoch technologisch eher wie eine Berichterstattungsfunktion behandelt. Die Teams werden oft gebeten, ihre Arbeit nachträglich mit Tools zu dokumentieren, die für das Büro […]

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Im Bauwesen entscheidet die Arbeit auf der Baustelle darüber, ob Geld verdient oder verloren wird. Dort treten Probleme zutage, werden Entscheidungen getroffen und echter Mehrwert geschaffen. In der Vergangenheit wurde dieser Bereich jedoch technologisch eher wie eine Berichterstattungsfunktion behandelt. Die Teams werden oft gebeten, ihre Arbeit nachträglich mit Tools zu dokumentieren, die für das Büro entwickelt wurden. Es wird mehr Aufwand als nötig betrieben, gleichzeitig fehlt aber wichtiger Kontext.

Das ändert sich heute mit OpenSpace Field

Wir freuen uns, Ihnen eine bessere Lösung vorstellen zu können. Wir präsentieren OpenSpace Field, eine bildbasierte Lösung zum Erstellen und Verwalten von Aufgaben und Problemen vor Ort. Die Lösung basiert auf der bahnbrechenden Technologie für KI Autolokalisieriung (entwickelt mit unserer Spatial AI). Erstellen, erfassen und leiten Sie Arbeitsaufträge deutlich schneller weiter, mit reichhaltigem visuellem Kontext und einer umfassenden bidirektionalen Synchronisierung mit Procore und Autodesk Construction Cloud (ACC).

OpenSpace Field ist für die Menschen gemacht, die die Arbeit erledigen. Es macht die Arbeit auf der Baustelle sichtbar, vernetzt und nutzbar, für die Mitarbeiter vor Ort bis hin zur Führungsetage.

Baustellendaten sind wertvoll, werden jedoch nicht ausreichend genutzt

Teams auf der Baustelle beobachten, dokumentieren und lösen kontinuierlich Probleme. Aber allzu oft gehen die von ihnen gesammelten Informationen in textlastigen Berichten, unorganisierten Fotos oder unzusammenhängenden Systemen verloren. Was oft passiert:

  • Das Protokollieren von Problemen dauert zu lange und wird deshalb möglicherweise verzögert oder komplett weggelassen
  • Wichtige Details wie Ort, Nachunternehmer, Bearbeiter oder Fälligkeitsdatum werden übersehen
  • Fotos sind über Smartphones, Mitteilungen und E-Mails verstreut, ohne räumlichen Kontext
  • Tools, die Sie zur Dokumentation von Problemen verwenden, sind nicht für die Baustelle konzipiert und Sie müssen Daten doppelt eingeben oder die Nutzung wird komplett vermieden

Das sind echte Herausforderungen. Das Ergebnis sind oft unvollständige Daten, verzögerte Entscheidungen, unnötige Nacharbeiten und vermeidbare Risiken. Mit OpenSpace Field wird die Baustelle zu einer zuverlässigen Informationsquelle und nicht zu einer verpassten Chance.

Entwickelt für die Arbeit vor Ort

Als bildorientierte Lösung bietet OpenSpace Field Baustellenteams eine schnelle und intuitive Möglichkeit, Aufgaben vor Ort zu erstellen und zu verwalten.

Sie werden den Unterschied sofort merken. Weniger Abtippen. Weniger Schritte. Mehr Arbeit wird direkt während der Ausführung erfasst, mit GPS-ähnlicher Standortbestimmung, sogar in Innenräumen. Und das alles schnell und einfach. Wie bei allen Produkten von OpenSpace machen wir Ihnen die Arbeit leichter, ohne sie zu verändern.

Visuelle Klarheit

Sofortiger visueller Kontext, der Spekulationen und langwierige Diskussionen überflüssig macht. Jede Aufgabe, jedes Problem und jeder Bericht in OpenSpace Field ist direkt mit Bildern der Baustelle verknüpft und an der genauen Position auf Ihrem Plan verortet. Das bedeutet, dass jeder, vom Bauleiter über Subunternehmer bis hin zum Projektmanager, genau sehen kann, was gerade passiert, und sicher handeln kann.

Sprechen statt tippen mit KI Sprachnotizen.

Mobile Workflows

Intuitive Workflows, die für Ihr Smartphone entwickelt wurden und mit KI ausgestattet sind, reduzieren den Dokumentationsaufwand um das 5- bis 10-fache und sorgen dafür, dass Ihre Daten vollständig sind.

  • KI Autolokalisierung (wie GPS für Innenräume) markiert Ihre Vor-Ort-Notizen in Echtzeit an Ihrem genauen Standort. Kein Zoomen und Verschieben Ihrer Pläne mehr. Kein manuelles Markieren.
  • KI Sprachnotizen Technologie erlaubt Ihnen Vor-Ort-Notizen zu erstellen, indem Sie sprechen statt tippen. OpenSpace AI nimmt Ihre Worte auf und füllt alle Details (wie Status, Tag und Bearbeiter) an der richtigen Stelle für Sie aus.
Legen Sie Ihren Standort einmal fest. Dann markiert KI Autolokalisierung alle Ihre Vor-Ort-Notizen an Ihrem genauen Standort.

Integrierte Systeme

Nahtlose bidirektionale Synchronisierung mit Procore und ACC mit integrierten Vor-Ort-Notizen. Keine doppelte Eingabe. Ihr Aufzeichnungssystem bleibt unverändert, aber jetzt können Sie Ihre Arbeit einfacher erledigen, ohne Ihren Arbeitsablauf in OpenSpace zu verlangsamen. Erstellen Sie Procore-Mängel und Beobachtungen sowie ACC-Aufgaben in der OpenSpace App, sodass Sie diese vor Ort und unterwegs schneller und einfacher finden können. Beide Systeme bleiben synchronisiert. Automatisch.

Antworten auf Knopfdruck

Mit unserer überarbeiteten Kamera in der mobilen App und einer neuen KI-gestützten Medienbibliothek können Sie Fotos, die Sie in OpenSpace aufnehmen, erfassen, organisieren und leicht wiederfinden. Nehmen Sie so viele Fotos auf, wie Sie möchten, als Teil einer Vor-Ort-Notiz oder auch nicht, ohne Ihren Arbeitsablauf zu unterbrechen. Wir indizieren jedes Bild automatisch, sodass Sie mit der KI-Suche (nach Stichwort oder Kontext) im Handumdrehen finden, was Sie suchen. Erhalten Sie sofort visuelle Antworten zu Ihrem Projekt.

Einfach zu implementieren und zu skalieren

Einfach ausgedrückt verwandelt OpenSpace Field Ihr Smartphone in ein echtes Werkzeug für die Baustelle. Technologie, die für den Einsatz vor Ort entwickelt und nicht nachträglich dafür angepasst wurde. Das berichtet einer unserer ersten Kunden Suffolk Construction:

  • 85% schnellere Protokollierung von Problemen und Mängeln
  • 95% aller erforderlichen Datenfelder immer ausgefüll (Nachunternehmer, Pläne, Zonen, Standorte, Fälligkeitstermine und Verantwortliche)

Ein Vorgang, der früher 3 bis 5 Minuten in Anspruch genommen hat, und oft erst nach dem Rundgang erledigt wurde, kann nun in etwa 30 Sekunden erledigt werden. Und zwar während die Teams noch auf der Baustelle sind und ihre normale Arbeit verrichten.

Da OpenSpace Field sich Ihrer Arbeitsweise anpasst und nur minimales Training erfordert, wird es in Projekten jeder Größe schnell angenommen. Das bedeutet reichhaltigere Daten für jedes Team.

OpenSpace Field hat unseren Prozess für Inspektionen komplett verändert. Was früher 3 bis 4 Stunden gedauert hat, dauert jetzt nur noch 30 Minuten, und Probleme werden nicht mehr übersehen oder ignoriert. Da jede Aufgabe mit einem Foto und der genauen Position dokumentiert wird, wissen unsere Subunternehmer genau, was zu reparieren ist, und wir können klar überprüfen, ob dies auch geschehen ist. Das ist nicht nur schneller, sonern auch verlässlicher.

Caleb Vaughan, Bauleiter, T&H Investments

Weiterentwicklung der OpenSpace Visual Intelligence Platform

OpenSpace Field markiert einen wichtigen Schritt in unserer Evolution zu einer Visual Intelligence Platform. In Verbindung mit unserer branchenführenden 360°-Realitätserfassung verwandelt diese neue Reihe von Funktionen die Realität auf der Baustelle in verwertbare Informationen und verbindet das, was die Teams vor Ort sehen, mit den Maßnahmen und Entscheidungen, die Projekte vorantreiben. Diese Einführung ist nur der Anfang unserer Investitionen in bildorientierte Arbeitsabläufe, die Risiken reduzieren, Prozesse beschleunigen und Klarheit in den Bau bringen.

Erste Schritte mit OpenSpace Field

Die Zukunft des Bauwesens beginnt auf der Baustelle. Das ist mehr als nur eine bessere Dokumentation. Es ist eine klarere Kommunikation und schnellere Problemlösung, die von der Baustelle aus gesteuert wird. OpenSpace Field verbessert die Qualitätssicherung und -kontrolle sowie die Sicherheitsabläufe, reduziert unnötige Komplexität für Mitarbeiter und verwandelt die Realität auf der Baustelle in echte Informationen.

  • OpenSpace Field wird im Laufe des Februars automatisch für die meisten Kunden eingeführt. Wenden Sie sich an Ihren OpenSpace-Vertreter, um mehr zu erfahren.
  • Wenn Sie noch kein Kunde sind, kann Ihnen unser Team eine kurze Demo geben, um zu zeigen, wie OpenSpace Field in Ihre Projekte passt.
  • Einen kompletten Überblick erhalten Sie auf unserer Website.

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2025 im Rückblick: Neue Perspektiven durch Austausch, Erfahrung und Innovation https://www.openspace.ai/de/blog/2025-im-rueckblick/ Mon, 15 Dec 2025 23:15:35 +0000 https://www.openspace.ai/blog/2025-im-rueckblick/ Für OpenSpace war 2025 ein Jahr voller Innovation und Produktneuheiten. Möglich wurde das nicht durch Technologie allein, sondern vor allem durch unsere Kunden und Partner, die täglich zeigen, dass echter Fortschritt aus Zusammenarbeit, Offenheit und kontinuierlicher Verbesserung entsteht. Hier sind einige der Momente, die 2025 für uns besonders gemacht haben. Januar: Innovation zum Anfassen auf […]

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Für OpenSpace war 2025 ein Jahr voller Innovation und Produktneuheiten. Möglich wurde das nicht durch Technologie allein, sondern vor allem durch unsere Kunden und Partner, die täglich zeigen, dass echter Fortschritt aus Zusammenarbeit, Offenheit und kontinuierlicher Verbesserung entsteht.

Hier sind einige der Momente, die 2025 für uns besonders gemacht haben.

Januar: Innovation zum Anfassen auf der BAU München

Der Jahresstart führte uns direkt nach München zur BAU. Am Innovationsparcours des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk konnten Besucher OpenSpace nicht nur kennenlernen, sondern selbst ausprobieren. Mit der 360°-Kamera auf dem Bauhelm haben wir gemeinsam Aufnahmen und Vor-Ort-Notizen erstellt. Die Reaktion vor Ort: Das ist ja unglaublich schnell und einfach!

Februar: Live Demos für Generalunternehmer

In unseren regelmäßigen Live-Demo-Sessions gibt unsere Expertin Magda Shubitidze Einblicke in unsere Plattform, zeigt typische Anwendungsfälle aus der Praxis und nimmt sich außerdem Zeit für Fragen und Austausch. Die ideale Gelegenheit, ganz unverbindlich mehr über OpenSpace zu erfahren. Im Februar standen Praxisbeispiele von Generalunternehmern im Fokus. Es ging unter anderem darum, wie Sie den Baufortschritt über mehrere Projekte hinweg im Blick behalten, Besprechungen effizienter gestalten und Abweichungen frühzeitig erkennen können.

März: OpenSpace Build in Dallas

OpenSpace Build ist unser jährliches Zusammentreffen aller globalen Teams. Für uns ist dieses Treffen vor allem eines: wertvolle Zeit miteinander.

Abseits des Tagesgeschäfts tauschen wir uns aus, lernen voneinander und nehmen neue Energie mit zurück in unsere Regionen. Gerade in einem verteilten Team sind diese persönlichen Treffen enorm wichtig.

April: Einblicke in unsere Spatial AI

Im April hat unser CTO und Mitgründer Michael Fleischman in einem Blogbeitrag erklärt, warum KI im Bau gerade jetzt wirklich relevant wird. Er zeigt, wie OpenSpace Spatial Computing und generative KI verbindet. Das Ergebnis nennt sich Spatial AI, ein digitales Werkzeug, das im Projektalltag und in der Praxis konkreten Mehrwert bringt. Den kompletten Artikel lesen Sie hier.

Mai: OpenSpace Air hebt ab

Im Mai haben wir mit OpenSpace Air ein neues Produkt vorgestellt. Damit lassen sich Drohnenaufnahmen gemeinsam mit 360°-Aufnahmen, Handyfotos und Laserscans in einem System nutzen. Für unsere Kunden bedeutet das vor allem mehr Übersicht und weniger Wechsel zwischen verschiedenen Tools. Ein wichtiger Schritt, um Reality-Daten besser nutzbar zu machen. Mehr Informationen zu OpenSpace Air finden Sie hier.

Juni: Zu Gast beim Revizto Field Day in Frankfurt

Im Juni waren wir beim Revizto Field Day in Frankfurt dabei. Es war eine tolle Gelegenheit, bekannte Gesichter zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und sich offen über Erfahrungen aus dem Projektalltag auszutauschen. Ein herzliches Dankeschön an unsere Partner und Freunde bei Revizto für die Einladung und die sehr gelungene Veranstaltung.

Juli: Kleine Verbesserungen mit großer Wirkung

Einer unserer wichtigsten Grundsätze bei OpenSpace ist es, den Arbeitsalltag unserer Kunden einfacher und effizienter zu machen. Mit kleinen, aber wirkungsvollen Verbesserungen wie den QuickCodes bringen wir Lösungen, die Teams wirklich entlasten und Raum für das Wesentliche schaffen. Mit QuickCodes starten 360°-Aufnahmen per QR-Code direkt am richtigen Ort und mit dem passenden Plan: scannen, loslaufen, fertig. Mehr dazu lesen Sie hier.

August: „Beyond Reality Capture“ als Leitmotiv für Waypoint 2025

Im August richtete sich der Blick nach vorn auf Waypoint 2025, bei dem das zentrale Thema „Beyond Reality Capture“ eine wichtige Rolle spielte. Im Fokus stand dabei nicht mehr nur das Erfassen der Realität, sondern vor allem das, was danach möglich wird: tiefere Einblicke, fundiertere Entscheidungen, Automatisierung mit KI und die Verbindung von Daten über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg. Den vollständigen Beitrag inklusive Video finden Sie hier.

September: 3 Milliarden Bilder

Im September haben wir einen besonderen Meilenstein erreicht: Über 3 Milliarden Bilder wurden inzwischen auf Baustellen weltweit erfasst. Diese Zahl steht für unzählige Projekte, tägliche Routinen und den Einsatz visueller Dokumentation im echten Baualltag.

Diese Zahl zeigt vor allem, wie selbstverständlich viele Teams die Lösung im Alltag nutzen. Es freut uns sehr zu sehen, wie viel Wert unsere Kunden daraus für ihre Projekte ziehen.

Oktober: Videodreh bei HelloFresh

Im Oktober waren wir bei HelloFresh in Deutschland zu Gast. Vor Ort konnten wir sehen, wie eine der größten Industrieküchen Europas geplant und umgesetzt wird und mehrere Interviews für eine kommende Case Study aufnehmen. Die Eindrücke aus diesem Besuch werden wir bald in Form eines kurzen Videos teilen.

Vielen Dank an Jörg Kienzle, James Beale und die Teams vor Ort für den offenen Austausch und die Gastfreundschaft.

November: BIM World Munich

Die BIM World Munich war auch dieses Jahr ein fester Termin. Die Stimmung war besonders lebendig, mit vielen intensiven Gesprächen und großem Interesse an neuen Ansätzen.

Meine Kollegin Magda Shubitidze und ich durften OpenSpace jeweils auch auf der Bühne vorstellen. Und der Austausch am Stand und das direkte Feedback haben einmal mehr gezeigt, wie stark sich die Branche gerade bewegt.

Dezember: Team Meeting in London

Zum Jahresabschluss kam unser EMEA-Team in London zusammen. Wir haben gemeinsam auf die letzten Monate geschaut, voneinander gelernt und die nächsten Schritte besprochen.

Diese Zeit miteinander ist immer wichtig, um als Team zusammenzurücken und mit einem klaren Blick nach vorn ins neue Jahr zu starten.

Mit Vorfreude ins nächste Jahr

2025 war geprägt von Offenheit, Lernen und vielen guten Gesprächen. Dafür möchte ich mich bei allen Kunden, Partnern und Kolleginnen und Kollegen herzlich bedanken.

Ich freue mich darauf, diesen Austausch auch 2026 fortzusetzen und gemeinsam weiter an der Zukunft des Bauens zu arbeiten.

Frohe Feiertage,
Sander Lijbers
Sales Director Western Europe

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Die fünf wichtigsten Einsatzbereiche für Drohnen im Bauprojektmanagement https://www.openspace.ai/de/blog/die-fuenf-wichtigsten-einsatzbereiche-fuer-drohnen-im-bauprojektmanagement/ Fri, 05 Dec 2025 17:00:54 +0000 https://www.openspace.ai/?p=13548 Teams im Bauprojektmanagement setzen Drohnen bereits ab dem ersten Projekttag ein, um jederzeit einen aktuellen Überblick über den Baustellenfortschritt zu behalten und so Risiken zu minimieren sowie kostspielige Nacharbeiten zu vermeiden. Zu den wichtigsten Einsatzbereichen von Drohnen im Bau zählen Prozessdokumentation, Vermessung, Sicherheitsinspektionen, Erdarbeiten-Analyse und das Reporting für Stakeholder. Lösungen wie OpenSpace Air machen diese […]

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Teams im Bauprojektmanagement setzen Drohnen bereits ab dem ersten Projekttag ein, um jederzeit einen aktuellen Überblick über den Baustellenfortschritt zu behalten und so Risiken zu minimieren sowie kostspielige Nacharbeiten zu vermeiden. Zu den wichtigsten Einsatzbereichen von Drohnen im Bau zählen Prozessdokumentation, Vermessung, Sicherheitsinspektionen, Erdarbeiten-Analyse und das Reporting für Stakeholder.

Lösungen wie OpenSpace Air machen diese Anwendungsfälle besonders einfach umsetzbar. Drohnenaufnahmen lassen sich nahtlos in unsere Visual Intelligence Platform integrieren und werden dort automatisch verarbeitet und mit weiteren Projektdaten verknüpft – für einen vollständigen Überblick über die Baustelle.

Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die fünf wichtigsten Einsatzbereiche:

1. Baufortschritt erfassen und dokumentieren

Drohnen unterstützen das Bauprojektmanagement vor allem dabei, den Baufortschritt über die Zeit hinweg nachvollziehbar zu dokumentieren. Hochauflösende Luftaufnahmen liefern eine klare visuelle Grundlage dafür, wie sich ein Projekt entwickelt, ohne dass jede Fläche der Baustelle manuell begangen werden muss.

Vorteile:

  • Dokumentation bereits vor Baubeginn für volle Transparenz von Anfang an
  • Deutlich geringerer Aufwand für manuelle Dokumentation
  • Mehr Nachvollziehbarkeit und Transparenz im Projektverlauf
  • Visuelle As-Built-Dokumentation für Abrechnung, Streitfälle und Reporting

Praxisbeispiel:

Ein Generalunternehmer nutzt OpenSpace Air, um wöchentlich Drohnenaufnahmen hochzuladen und daraus automatisch Orthomosaike und 3D-Modelle zu erstellen. Projektverantwortliche können anschließend mit der Split-View-Funktion bis zu vier Aufnahmen gleichzeitig vergleichen, Fortschritte über Wochen oder Monate hinweg visualisieren, Abweichungen vom Plan frühzeitig erkennen und diese Informationen direkt mit Bauherren teilen. Alles innerhalb der OpenSpace-Plattform.

Drone Progress Tracking Real World Examples

2. Vermessung und Kartierung

Drohnen sind heute ein unverzichtbares Werkzeug für die Vermessung und die Planung vor Baubeginn. Sie ermöglichen es, präzise topografische Daten zu erfassen und Karten sowie Punktwolken in einem Bruchteil der Zeit zu erstellen, die mit klassischen Vermessungsmethoden erforderlich wäre.

Vorteile:

  • Schneller, sicherer und kosteneffizienter als manuelle Vermessung
  • Präzise Daten für Geländemodellierung, Entwässerung und Planung
  • Einfachere logistische Planung
  • Hochwertige Daten für die Integration in BIM- und CAD-Systeme

Praxisbeispiel:

Tiefbauunternehmen nutzen OpenSpace Air, um automatisch 3D-Modelle und Orthomosaike aus Drohnenflügen zu erzeugen. Die Ergebnisse lassen sich problemlos in Formate exportieren, die in Tools wie ArcGIS oder Civil 3D für Planung und Validierung weiterverwendet werden können.

3. Sicherheit und Risikomanagement

Ein weiterer zentraler Anwendungsfall für Drohnen ist die Verbesserung der Sicherheit durch Remote-Inspektionen. Anstatt Personal in gefährliche oder schwer zugängliche Bereiche zu schicken, können Drohnen Bilder und Videos aus sicherer Entfernung erfassen.

Vorteile:

  • Reduzierung von Risiken für Mitarbeitende
  • Frühzeitige Identifikation potenzieller Gefahren
  • Unterstützung bei der Überprüfung von Sicherheitsstandards – jederzeit und ortsunabhängig

Praxisbeispiel:

Ein Sicherheitsverantwortlicher nutzt Drohnen, um aktive Baustellenbereiche und Logistikflächen aus der Luft zu erfassen. Nach der Integration der Daten in OpenSpace Air können die Aufnahmen mit Bauplänen überlagert werden, um beispielsweise Absperrungen zu überprüfen oder sichere Wege für Maschinen und Teams sicherzustellen. Diese visuellen Informationen stehen anschließend dem gesamten Team und relevanten Stakeholdern in voller Auflösung zur Verfügung.

4. Erdarbeiten und Mengenermittlung

Drohnen machen die Analyse von Erdarbeiten und Volumenberechnungen schneller, einfacher und genauer. Durch den Vergleich von topografischen Daten über verschiedene Zeitpunkte hinweg lassen sich Massenbewegungen präzise berechnen.

Vorteile:

  • Weniger Bedarf an manuellen Messungen
  • Analyse von Gelände, Entwässerung und Massenbewegungen mit Heatmaps und Messwerkzeugen
  • Bessere Nachverfolgung von Mengen und Produktivität
  • Unterstützung bei der Prüfung von Nachunternehmerrechnungen

Praxisbeispiel:

Mit OpenSpace Air analysieren Bauingenieure Erdarbeiten und Aushubbereiche mithilfe von Cut-and-Fill-Funktionen und Höhenmodellen. Das ermöglicht eine genauere Berichterstattung und reduziert das Risiko kostspieliger Überaushub.

2D- und 3D-Messfunktionen werden in den kommenden Wochen in OpenSpace Air verfügbar sein. Diese erweiterten Funktionen ermöglichen eine effizientere Baustellenanalyse, höhere Genauigkeit und weniger manuellen Vermessungsaufwand.

5. Kommunikation und Reporting

Drohnenaufnahmen sind ein äußerst effektives Mittel, um alle Projektbeteiligten auf dem aktuellen Stand zu halten. Hochwertige visuelle Daten erleichtern die Kommunikation von Projektfortschritten – auch für nicht-technische Stakeholder.

Vorteile:

  • Komplexe Informationen verständlich visualisieren
  • Mehr Transparenz und Vertrauen bei Auftraggebern
  • Bessere Zusammenarbeit zwischen Teams

Praxisbeispiel:

Bauherren und Projektentwickler nutzen OpenSpace Air, um visuelle Berichte zu erstellen, die Luftaufnahmen und 360°-Aufnahmen kombinieren. So erhalten alle Beteiligten – vom Management bis zum Baustellenteam – einen klaren Überblick und können fundiertere Entscheidungen treffen.

OpenSpace Air Screenshot

OpenSpace Air – Drohnen in der Visual Intelligence Platform

Mit OpenSpace Air können Sie Aufnahmen jeder Drohne hochladen. Daraus erstellen wir automatisch hochwertige Orthomosaike, 3D-Modelle und Punktwolken.

In Kombination mit unserer Visual Intelligence Platform entsteht ein zentraler Ort, an dem alle visuellen Baustellendaten zusammenlaufen , von Drohnen, Smartphones, 360°-Kameras und Laserscannern.

Das Ergebnis: vollständige Transparenz aus jeder Perspektive und die Möglichkeit, visuelle Daten schnell in verwertbare Erkenntnisse zu überführen, um Projekte effizient zu steuern, Risiken zu reduzieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.

FAQs

1. Wie werden Drohnen im Bauprojektmanagement eingesetzt?

Drohnen werden für Vermessung, Fortschrittsdokumentation, Inspektionen, logistische Planung und Reporting eingesetzt. Sie liefern hochwertige visuelle Daten, die eine sichere, effiziente und präzise Projektsteuerung ermöglichen.

2. Welche Vorteile bieten Drohnen im Bau?

Drohnen verbessern die Transparenz ab dem ersten Projekttag, reduzieren Vor-Ort-Termine, erhöhen die Sicherheit und sparen Zeit. Gleichzeitig ermöglichen sie eine präzise Dokumentation für Abrechnung, Qualitätssicherung und Terminplanung.

3. Können Drohnen mit Projektmanagement-Tools integriert werden?

Ja. Plattformen wie OpenSpace Air ermöglichen die Verarbeitung und Integration von Drohnendaten in Tools wie ArcGIS, Autodesk Construction Cloud oder Procore. So entsteht eine zentrale Datenbasis für alle Projektbeteiligten.

4. Wie reduzieren Drohnen Risiken im Bau?

Durch schnelle und sichere Datenerfassung aus der Luft reduzieren Drohnen den Bedarf an manuellen Inspektionen und ermöglichen eine frühzeitige Erkennung von Risiken, sowohl im Bereich Sicherheit als auch im Projektverlauf.

Möchten Sie mehr über OpenSpace Air erfahren?

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OpenSpace Progress Tracking: Häufig gestellte Fragen https://www.openspace.ai/de/blog/openspace-progress-tracking-powered-by-disperse-haeufig-gestellte-fragen/ Fri, 22 Aug 2025 18:38:32 +0000 https://www.openspace.ai/blog/openspace-progress-tracking-powered-by-disperse-haeufig-gestellte-fragen/ Kurz nach dem Start von OpenSpace Progress Tracking hatten wir die Gelegenheit, mit Elliot Christiansen, Senior Vice President of Operations bei Cleveland Construction, zu sprechen. Als einer der ersten Nutzer teilte Elliot spannende Einblicke in die Zusammenarbeit von Cleveland Construction mit OpenSpace – darunter, wie sein Team OpenSpace Progress Tracking bereits erfolgreich einsetzt. Während des Gesprächs […]

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Kurz nach dem Start von OpenSpace Progress Tracking hatten wir die Gelegenheit, mit Elliot Christiansen, Senior Vice President of Operations bei Cleveland Construction, zu sprechen. Als einer der ersten Nutzer teilte Elliot spannende Einblicke in die Zusammenarbeit von Cleveland Construction mit OpenSpace – darunter, wie sein Team OpenSpace Progress Tracking bereits erfolgreich einsetzt.

Während des Gesprächs und der Live-Demo haben wir großartige Fragen von Teilnehmenden erhalten. In diesem Blog beantworten wir Fragen zu Anwendungsfällen, Funktionalität und Reporting. (Falls Sie das Webinar verpasst haben, können Sie sich die On-Demand-Aufzeichnung ansehen.)

Projektarten und Anwendungsfälle

Gibt es eine Mindestgröße, die Objekte haben müssen, damit sie für das Tracking erkannt werden?

OpenSpace Progress Tracking kann alles erfassen, was auf einem Bild visuell unterscheidbar ist – sogar kleine Objekte wie Steckdosen oder Sprinklerköpfe.

Wird Progress Tracking auch auf Außenbereiche und Baustellengelände angewendet, insbesondere mit dem neuen OpenSpace Air?

Ja, Drohnenaufnahmen mit OpenSpace Air können bereits für die Fortschrittsverfolgung im Außen- und Geländeumfeld genutzt werden.

Kann OpenSpace Progress Tracking auch für Infrastruktur-Großprojekte eingesetzt werden?

Ja. Der ideale Ansatz für solche Projekte ist der Einsatz von Drohnen in Kombination mit OpenSpace Air, um auch Drohnenaufnahmen zu erfassen, zu verarbeiten und bereitzustellen. Diese liefern den visuellen Kontext, um Fortschritte in der Plattform nachzuverfolgen.

Funktioniert OpenSpace Progress Tracking auch für individuelle Gebäude wie Wasser- oder Kläranlagen oder nur für wiederholbare Gebäudetypen wie Hochhäuser oder Krankenhäuser?

OpenSpace Progress Tracking funktioniert sowohl für wiederholbare als auch für individuelle, maßgeschneiderte Projekte – also überall dort, wo objektive Daten Ihrem Team helfen können, Herausforderungen wie Personalmangel, enge Zeitpläne oder begrenzte Budgets zu meistern.

Kann Ihre Lösung Industrie-Rohrleitungen und Tiefbauarbeiten nachverfolgen?

Ja, Industrie-Rohrleitungen können ebenfalls erkannt und nachverfolgt werden, um wertvolle Einblicke in Bauprojekte zu liefern.

Nutzen auch Nachunternehmer das Produkt, und wenn ja, wie?

Ja, verschiedene Gewerke (Trockenbau, Haustechnik, Elektro) verwenden OpenSpace Progress Tracking, um Zeitpläne zu verwalten, den Baufortschritt zu überwachen sowie Zahlungsanträge vorzubereiten und zu prüfen.

Kann das System bestimmte Gewerke oder Arbeitsbereiche isolieren und nachverfolgen, z. B. Elektro- oder TGA-Gewerke?

Ja. Gemeinsam mit unseren Kund:innen definieren wir den Tracking-Umfang individuell. Manche Projekte umfassen das vollständige Termintracking (alle trackbaren Aufgaben im Zeitplan), andere konzentrieren sich gezielt auf einzelne Gewerke wie Trockenbau oder Elektro – dafür aber mit höherer Detailtiefe.

Ist BIM zwingend erforderlich oder reicht auch ein PDF-Plan?

BIM ist ein hilfreiches Tool, aber nicht zwingend notwendig. OpenSpace Progress Tracking lässt sich problemlos auch nur mit PDF-Plänen einrichten und nutzen.

Wir erhalten als Trockenbau-Subunternehmer PDF-Terminpläne vom Generalunternehmer. Reicht das aus, um den Fortschritt nachzuvollziehen?

Ja, das reicht aus, um den Fortschritt gegen den Plan zu tracken und alle Funktionen der Plattform zu nutzen. Lediglich die Rückführung der Terminplandaten ins Ursprungsformat ist in diesem Fall nicht möglich.

Was passiert, wenn das Modell während der Bauphase nicht vollständig ist und noch angepasst wird?

Wir wissen, dass Änderungen im Bauwesen unvermeidlich sind. Updates an Modell und Zeitplan werden von unserem Team auf Anfrage eingepflegt. Wenn das Modell nicht detailliert genug für ein vollständiges Tracking ist, reichen PDF-Baupläne aus. Änderungen am Modell oder an den Plänen werden von OpenSpace Progress Tracking während des gesamten Projektverlaufs verarbeitet. Beispiel: Wenn Lüftungskanäle anders erscheinen als modelliert, tracken wir sie trotzdem anhand der Baupläne oder kennzeichnen Abweichungen.

Können 360°-Aufnahmen verschiedene Höhen am gleichen Standort unterscheiden, z. B. oberhalb und unterhalb eines Stegs?

Um Probleme zu vermeiden, empfehlen wir, vor dem Hochgehen zu einer separaten Steg-Etage zu wechseln. Unser Team arbeitet aktuell an einer verbesserten Multilevel-Capture-Funktion.

Können terrestrische LiDAR-Scans hochgeladen werden?

Ja. Terrestrische LiDAR-Scans können in die OpenSpace-Plattform importiert werden und können für das Fortschrittstracking genutzt werden.

Wie oft muss ich erfassen, um ein erfolgreiches Fortschrittstracking sicherzustellen?

Optimal ist eine vollständige Erfassung einmal pro Woche. Bei Bedarf empfehlen wir jedoch auch individuell abgestimmte Intervalle.

Braucht man eine:n dedizierte:n Mitarbeiter:in nur für die Aufnahmen und Progress Tracking oder kann das z. B. ein Bauleiter zusätzlich übernehmen?

In der Regel übernimmt ein Projektingenieur die OpenSpace-Erfassung während der täglichen Baustellenbegehungen. Die Bilder aus OpenSpace Capture und die Daten aus OpenSpace Progress Tracking sind dann für alle Rollen und Teams zugänglich – von Bauleitern über Projektmanager:innen und Führungskräfte bis hin zu Auftraggebern.

Haben Eigentümer:innen oder Planungsteams Bedenken beim Hochladen von Plänen, CAD/Revit-Dateien, Terminplänen usw.?

Bisher gab es keine Probleme. Wir bei OpenSpace verpflichten uns, alle Dokumente vertraulich zu behandeln. Weitere Informationen finden Sie im OpenSpace Trust Center.

Output und Reporting

Wie lange dauert es, bis Fortschrittsberichte nach einer 360°-Aufnahme vorliegen?

In der Regel beträgt die Bearbeitungszeit 24–48 Stunden. Mit den Kund:innen wird ein fester Tag für den Bericht sowie ein Stichtag für die Aufnahme ein bis zwei Tage zuvor abgestimmt.

Gibt es am Projektende einen Abschlussbericht mit Durchschnittswerten der Installationszeiten pro Tätigkeit?

Dieses Format gehört aktuell nicht zum Standardreporting. Wir unterstützten Kund:innen aber mit individuellen Reports oder stellen die Rohdaten bereit. Wenden Sie sich an Ihre:n OpenSpace-Ansprechpartner:in oder fordern Sie eine Demo an.

Wie liefert OpenSpace Fortschrittsberichte oder Baustelleninspektionsberichte an Kund:innen?

OpenSpace-Aufnahmen werden verarbeitet und der Baufortschritt automatisch erkannt. Diese Daten werden in der Plattform und in Berichten bereitgestellt.

Zeigt OpenSpace Progress Tracking Unterschiede zwischen geplanten und tatsächlich ausgeführten Arbeiten?

Ja. Durch die Terminplan-Integration bieten wir verschiedene Optionen, geplante vs. tatsächliche Arbeiten im System darzustellen.

Wie wird der Status einzelner Aktivitäten aktualisiert?

OpenSpace Progress Tracking analysiert die Projektdokumentation und erkennt mit jeder Erfassung Änderungen gegenüber der Vorwoche. Ein Hybrid-Ansatz aus KI und Expertenteams aus der Baupraxis sorgt für präzise und vollständige Ergebnisse.

Vergleicht OpenSpace Progress Tracking Aufnahmen unterschiedlicher Zeitpunkte und hebt Fortschritte in den Fotos hervor?

Ja, über die Issue-Tags können Sie Abweichungen (Nacharbeit, Planabweichungen etc.) im Side-by-Side-Vergleich sehen. Fortschritts-Insights erscheinen in der Plattform und in den Berichten, inklusive Highlight-Funktion pro Raum. Einzelne Objekte im Foto werden dabei nicht separat markiert.

Kann OpenSpace Progress Tracking BIM-Parameter aktualisieren, um installierte Elemente hervorzuheben?

Diese Funktion ist in Arbeit. Bleiben Sie dran!

Ist OpenSpace Progress Tracking mit Microsoft Project kompatibel?

Ja, Microsoft Project-Terminpläne können genutzt werden, um den Fortschritt gegen die Planung zu tracken.

Kann der Fertigstellungsgrad je Phase direkt in Vista hochgeladen werden?

Derzeit gibt es keine direkte Integration mit Vista. Vista kann jedoch CSV-Dateien importieren – die Excel-Reports können einfach in CSV konvertiert werden.

Kann ich das mit Power BI integrieren?

Wir prüfen gemeinsam mit Kund:innen, wie dieser Anwendungsfall unterstützt werden kann – z. B. über Datenexporte.

Gibt es eine Integration mit Autodesk Construction Cloud (ACC)?

Ja, OpenSpace ist direkt mit ACC integriert und kompatible Daten können so importiert und verarbeitet werden.

Hier erfahren Sie mehr über OpenSpace Progress Tracking

Demo anfordern

Wir freuen uns, mit Ihnen über die Implementierung von OpenSpace Progress Tracking in Ihren Projekten zu sprechen. Fordern Sie jetzt eine Demo an!

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FAQs zu OpenSpace Air – Ihr einfaches Tool zur Verwaltung von Drohnendaten https://www.openspace.ai/de/blog/faqs-zu-openspace-air-ihr-einfaches-tool-zur-verwaltung-von-drohnendaten/ Wed, 30 Jul 2025 22:29:15 +0000 https://www.openspace.ai/blog/faqs-zu-openspace-air-ihr-einfaches-tool-zur-verwaltung-von-drohnendaten/ Zum Start von OpenSpace Air hatten wir die Gelegenheit, mit einem unserer ersten Kunden zu sprechen: Adam Fyrer, Construction Technology Deployment Associate bei Suffolk Construction. Adam berichtete über die Erfahrungen von Suffolk mit Drohnen und wie sein Team heute OpenSpace nutzt, um die gesamte Baudokumentation in einer einzigen Lösung zu konsolidieren – 360°-Aufnahmen und Drohnendaten […]

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Zum Start von OpenSpace Air hatten wir die Gelegenheit, mit einem unserer ersten Kunden zu sprechen: Adam Fyrer, Construction Technology Deployment Associate bei Suffolk Construction. Adam berichtete über die Erfahrungen von Suffolk mit Drohnen und wie sein Team heute OpenSpace nutzt, um die gesamte Baudokumentation in einer einzigen Lösung zu konsolidieren – 360°-Aufnahmen und Drohnendaten auf derselben Plattform.

Wir laden Sie ein, sich das vollständige OpenSpace Air-Webinar on-demand anzusehen (es dauert etwa 30 Minuten). In diesem Blogbeitrag teilen wir jedoch einige Fragen und Antworten aus dem lebhaften Chat während des Webinars.

Drohnen-Hardware und Best Practices

Empfehlen Sie eine bestimmte Drohne für den Einstieg?

OpenSpace Air ist herstellerunabhängig – Sie können jede Drohne verwenden, die georeferenzierte Bilder aufnimmt. OpenSpace Air funktioniert mit beliebigen JPG-Bildern mit GPS-Daten, unabhängig von der verwendeten Drohne oder App. Bilder können zu Orthomosaiken, Punktwolken und 3D-Modellen verarbeitet oder als zusätzliche Bilder auf der Karte platziert werden. Sowohl manuell aufgenommene als auch automatisiert erfasste Bilder sind kompatibel. Viele unserer Kunden setzen auf die Mavic 3E, allerdings ist diese Drohne eher im höherpreisigen Segment angesiedelt.

Gibt es eine Mindestgröße oder ein Mindestgewicht für Drohnen?

Nein, OpenSpace Air stellt keine Anforderungen an Größe oder Gewicht der Drohne. Bitte beachten Sie jedoch die lokalen und nationalen Vorschriften in Ihrem Gebiet.

Benötigen Piloten von Drohnen unter 250 Gramm eine Lizenz für gewerbliche Nutzung?

Ja. Für den kommerziellen Einsatz von Drohnen ist eine Lizenz erforderlich – unabhängig vom Gewicht.

Ist eine Drohne mit 8K-Kamera ausreichend?

Mehr als ausreichend. Unsere Kunden erzielen zum Beispiel mit der Mavic 3E – mit 4K-Kamera, hochwertigem Objektiv und 20 Megapixeln – hervorragende Ergebnisse.

Brauchen die Drohnen RTK (Real-Time Kinematic)?

OpenSpace Air unterstützt RTK-fähige Drohnen, RTK ist jedoch keine Voraussetzung. Die RTK-Daten werden als Metadaten in den Bildern gespeichert und erhöhen die GPS-Genauigkeit.

Welche Flughöhe und Überlappung empfehlen Sie bei automatisierten Flugrouten?

Wir empfehlen, sich an die Vorgaben der Flug-App zu halten. Für beste Ergebnisse sollten mindestens 75 % Bildüberlappung und 65 % Seitenüberlappung eingehalten werden. Weitere Informationen finden Sie im Support-Artikel „Best Practices für Drohnenaufnahmen“.

Kann man die Bildqualität verbessern?

Die Bildqualität hängt von der verwendeten Drohne und Kamera ab. Viele Drohnen erlauben die Anpassung der Bildeinstellungen über die App des Herstellers.

Welche Einstellungen empfehlen Sie für eine bessere 3D-Ausgabe?

Die Bildqualität, Aufnahmewinkel, Höhenunterschiede und die Gesamtabdeckung beeinflussen die Qualität von 3D-Modellen. Für hochauflösende Punktwolken und 3D-Meshes empfehlen wir schräge Aufnahmen mit einem Winkel von 30–45°, um vertikale Flächen besser abzudecken. Details finden Sie im Support-Artikel „Best Practices für Drohnenaufnahmen“.

Können Bilder von der Fernsteuerung oder SD-Karte in OpenSpace Air hochgeladen werden?

Ja. Laden Sie die Bilder auf Ihren Computer herunter und anschließend in OpenSpace Air hoch. Folgen Sie dieser Anleitung zum Hochladen von Drohnenbildern.

Zugang und Funktionen von OpenSpace Air

Fallen für bestehende OpenSpace-Kunden zusätzliche Kosten für OpenSpace Air an?

Nein. Unternehmen mit einem aktiven OpenSpace Capture-Abonnement erhalten ohne Zusatzkosten Zugang zu OpenSpace Air – auch für Projekte, bei denen OpenSpace Capture nicht im Einsatz ist. Die Verarbeitung von Drohnenbildern zu Karten und 3D-Ausgaben ist für unbegrenzt viele Projekte möglich. Durch die Integration beider Lösungen wird Ihre gesamte Projektdokumentation – ob per Drohne oder 360°-Kamera – zentralisiert, was die Projektverfolgung und Analyse deutlich effizienter macht.

Nutzt OpenSpace Air bereits KI/maschinelles Lernen?

Ja. Es laufen bereits mehrere KI-Modelle im Hintergrund, und es werden laufend neue entwickelt.

Wie funktioniert die Overlay-Funktion in OpenSpace Air?

In der linken Menüleiste von OpenSpace Air finden Sie die Overlay-Funktion. Dort können Sie PDF-Dateien hochladen, um sie als Overlays auf Ihre Orthomosaiken zu legen. Diese Funktion eignet sich hervorragend zur Prüfung, ob Arbeiten nach Plan verlaufen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie hier.

Können Nutzer in OpenSpace Air miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten?

Ja. Hochgeladene Drohnenbilder sind für alle Projektbeteiligten mit Zugriffsrechten verfügbar. OpenSpace Air bringt die bildbasierte Zusammenarbeit auf ein neues Level – mit einer zentralen Plattform für Luftaufnahmen, 360°-Bilder, Foto-Uploads und Laserscans.

Ist die Beta-Phase abgeschlossen? Kann mein Unternehmen noch teilnehmen?

Die erste Beta ist abgeschlossen, aber wir planen weitere Beta-Programme für zukünftige Funktionen. Kontaktieren Sie Ihren OpenSpace-Ansprechpartner, wenn Sie teilnehmen möchten.

OpenSpace Air Roadmap

Werden Verknüpfungen zwischen OpenSpace Air und BIM unterstützt – z. B. Überlagerung von Punktwolken mit BIM-Dateien?

Das ist eine Funktion, die wir derzeit evaluieren. Ziel ist es, alle Dateien in einer gemeinsamen Ansicht darzustellen. Bleiben Sie dran für weitere Updates.

Werden 3D-Vergleiche ähnlich wie die 2D-Vergleichsfunktion unterstützt?

Noch nicht. Aber diese Anforderung haben wir an unser Produkt- und Entwicklungsteam weitergegeben.

Können zusätzlich zu Drohnenbildern auch 360°-Bilder hinzugefügt werden?

Derzeit werden nur Standard-2D-Bilder unterstützt. Unterstützung für 360°-Aufnahmen ist jedoch für später im Jahr geplant.

Wie sieht es mit Laserscans in OpenSpace Air aus?

Über OpenSpace BIM+ können Sie bereits Punktwolken aus Laserscans einbinden. Eine Erweiterung für OpenSpace Air wird geprüft.

Gibt es Schnitt-/Füllfunktionen und Messwerkzeuge?

Diese Funktionen sind für ein kommendes Update geplant.

Sind vertikale Fassadeninspektionen vorgesehen?

Ja, wir planen diese Funktion noch für dieses Jahr.

Wird es eine manuelle Georeferenzierung für präzisere Positionierung geben?

Ja, diese Funktion ist für dieses Jahr in Planung.

Werden Drohnenstationen unterstützt?

Wir beobachten die Entwicklung aktiv. Falls Sie bereits Drohnenstationen einsetzen oder dies planen, informieren Sie bitte Ihren OpenSpace-Ansprechpartner.

Weitere Informationen zu OpenSpace Air

Demo anfordern

Wir sprechen gerne mit Ihnen über den Einsatz von OpenSpace Air in Ihren Projekten. Fordern Sie jetzt eine Demo an!

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Lektionen aus der Praxis: Einfachere Baustellenerfassung für alle https://www.openspace.ai/de/blog/lektionen-aus-der-praxis-einfachere-baustellenerfassung-fuer-alle/ Fri, 04 Jul 2025 22:59:07 +0000 https://www.openspace.ai/blog/lektionen-aus-der-praxis-einfachere-baustellenerfassung-fuer-alle/ Jeff Flores war leitender Projektingenieur, bevor er Construction Tech Advocate bei OpenSpace wurde Bevor ich zu OpenSpace kam, war ich drei Jahre lang als Senior Project Engineer an einem riesigen Projekt mit 150.000 Quadratmetern Fläche in der Bay Area beteiligt. Ich war stark in unseren Reality-Capture-Prozess eingebunden – ich plante die Begehungen, koordinierte Zeitpläne mit […]

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Jeff Flores war leitender Projektingenieur, bevor er Construction Tech Advocate bei OpenSpace wurde

Bevor ich zu OpenSpace kam, war ich drei Jahre lang als Senior Project Engineer an einem riesigen Projekt mit 150.000 Quadratmetern Fläche in der Bay Area beteiligt. Ich war stark in unseren Reality-Capture-Prozess eingebunden – ich plante die Begehungen, koordinierte Zeitpläne mit anderen Projektingenieuren und stellte sicher, dass jede Ecke der Baustelle Woche für Woche erfasst wurde.

Reality Capture spielte eine entscheidende Rolle dabei, wie wir Fortschritte dokumentierten, teamübergreifend kommunizierten und uns selbst in die Verantwortung nahmen. Aber selbst mit gut funktionierenden Systemen gab es Möglichkeiten, den Prozess noch intuitiver zu gestalten.

Der Rhythmus eines verlässlichen Prozesses

Unser Workflow zur Baustellenerfassung funktionierte – er war strukturiert, konsistent und entscheidend dafür, dass das Team im Gleichklang blieb. Unsere Begehungswege für die Aufnahmen waren definiert, die Verantwortlichkeiten verteilt, und wir kannten die Abfolge auswendig. Jede Woche schalteten wir die Kamera ein, verbanden uns per Mobilgerät, öffneten die OpenSpace-App, wählten den richtigen Plan, setzten die Markierung – und los ging der Rundgang.

Dieser Prozess war zuverlässig. Doch je komplexer das Projekt wurde, je mehr neue Teammitglieder dazukamen oder sich Zuständigkeiten verschoben, desto mehr Aufmerksamkeit erforderten selbst kleine Aufgaben – wie das Auswählen des richtigen Plans oder das Bestimmen des Startpunkts.

Mit der Zeit ging es nicht mehr um die Schwierigkeit der einzelnen Schritte – sondern um deren ständige Wiederholung und die dadurch entstehende mentale Belastung, während man versucht, sich auf das Geschehen vor Ort zu konzentrieren. Der Prozess verlangte Präsenz und Konsistenz, und in einem geschäftigen Baustellenumfeld konnten schon ein paar Minuten App-Navigation den Arbeitsfluss stören.

Zuverlässigkeit trifft Geschwindigkeit: warum OpenSpace QuickCodes entwickelt hat

Deshalb freue ich mich, beim Launch von QuickCodes dabei zu sein – eine der neuesten Funktionen von OpenSpace.

Mit QuickCodes bringt man QR-Codes an den typischen Startpunkten für die Aufnahmen an. Beim Scannen starten die 360°-Aufnahmen automatisch – mit dem richtigen Grundriss und Startpunkt, bereits vorausgewählt. Kein Scrollen, kein Pin setzen, kein Rätselraten.

Dieses Update mag klein erscheinen, aber es hat große Wirkung:

  • Für neue Nutzer:innen: Es braucht keine ausführlichen Schulungen oder Anleitungen. Einfach scannen – und los geht’s.
  • Für erfahrene Teams: Auch wenn das Arbeiten mit OpenSpace bereits leicht von der Hand geht, spart das Wegfallen von Plan-Suche und Startpunkt-Bestätigung wertvolle Minuten.
  • Für Großprojekte: Arbeitsabläufe lassen sich einfacher standardisieren – über Hunderte ähnliche Einheiten hinweg, mit einem konsistenten und wiederholbaren Prozess.

Reale Ergebnisse für reale Projekte

Stellen Sie sich vor, Sie sparen bei jeder Aufnahme nur ein paar Minuten – multipliziert mit Dutzenden Rundgängen pro Tag und mehreren Nutzer:innen vor Ort. Das spart nicht nur Zeit – Sie gewinnen Stunden pro Woche für wertvollere Aufgaben wie Koordination und Planung.

Genauso wichtig: Sie reduzieren das Risiko menschlicher Fehler. Mit QuickCodes in OpenSpace sind der richtige Plan und Standort im QR-Code hinterlegt. Die Aufnahmen beruhen nicht mehr auf Gedächtnisleistung, sondern auf Systematik.

Brücke zwischen Baustelle und Zukunft

Ich kenne die Herausforderungen unserer Kund:innen aus eigener Erfahrung – und jetzt bin ich Teil des Teams, das Lösungen dafür entwickelt. Genau deshalb bedeutet mir QuickCodes auch persönlich so viel. Es ist das Tool, das ich mir damals gewünscht hätte, als ich Millionen von Quadratmetern dokumentiert und organisiert habe.

Wie bei allem, was wir entwickeln, ist das Ziel von QuickCodes klar: Reality Capture so nahtlos und intuitiv wie möglich machen. Egal ob Einsteiger:in oder OpenSpace-Profi – QuickCodes hilft, schneller, intelligenter und mit weniger Reibung zu arbeiten.

Denn wenn es auf der Baustelle reibungsloser läuft, profitieren alle davon.

Wenn Sie OpenSpace noch nicht zur Dokumentation Ihrer Projekte nutzen, zeigen wir Ihnen gerne in einer kurzen Demo alle Funktionen – inklusive QuickConnect.

Mehr über OpenSpace und unsere Funktionen:

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Wir dürfen vorstellen, OpenSpace Air: Drohnen- und Bodenaufnahmen in einer Plattform https://www.openspace.ai/de/blog/wir-duerfen-vorstellen-openspace-air-drohnen-und-bodenaufnahmen-in-einer-plattform/ Wed, 14 May 2025 21:53:54 +0000 https://www.openspace.ai/blog/wir-duerfen-vorstellen-openspace-air-drohnen-und-bodenaufnahmen-in-einer-plattform/ Adam Settino ist Director of Solutions Engineering bei OpenSpace und seit 20 Jahren in der AEC-Branche tätig. Sieben Jahre davon arbeitete er in der Planung als Architekt, danach zehn Jahre im Bauwesen als Director of Virtual Design and Construction. Bei OpenSpace wollen wir das Leben von Bauprofis einfacher und effizienter machen, indem wir intuitive Tools […]

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Adam Settino ist Director of Solutions Engineering bei OpenSpace und seit 20 Jahren in der AEC-Branche tätig. Sieben Jahre davon arbeitete er in der Planung als Architekt, danach zehn Jahre im Bauwesen als Director of Virtual Design and Construction.

Bei OpenSpace wollen wir das Leben von Bauprofis einfacher und effizienter machen, indem wir intuitive Tools bereitstellen, die Reality Capture und bildbasierte Zusammenarbeit auf eine ganz neues Niveau heben. Heute freuen wir uns, unseren nächsten großen Schritt zu präsentieren – im wahrsten Sinne des Wortes eine neue Ebene! Wir stellen vor: OpenSpace Air – eine leistungsstarke neue Funktion, mit der Drohnenaufnahmen in die OpenSpace-Plattform integriert werden.

Alle Kund:innen mit einem OpenSpace-Abo erhalten automatisch Zugriff auf OpenSpace Air. Sie können Drohnenaufnahmen in unbegrenzt vielen Projekten hochladen und zu Karten und 3D-Modellen verarbeiten. Ja, unbegrenzt!

Warum OpenSpace Air?

Bauteams kennen den Wert von Luftbildaufnahmen. Bisher waren Drohnentools jedoch meist Insellösungen: komplex, fragmentiert und teuer. OpenSpace Air ändert das grundlegend.

Keine App-Wechsel mehr. Keine zusätzlichen Logins. Keine weiteren Verträge zum Unterzeichnen (oder Bezahlen). OpenSpace Air macht Drohnenaufnahmen zugänglicher und nutzbarer als je zuvor.

  • Bildmaterial aus Drohnenaufnahmen in all Ihre Projekte integrieren – sogar in Projekte, in denen Sie noch keine 360°-Aufnahmen gemacht haben
  • Früher mit der Dokumentation beginnen – mit OpenSpace Air erhalten Sie früher Einblicke in Ihre Baustelle; nutzen Sie Drohnenaufnahmen zur Analyse von Geländebedingungen und zur Logistikplanung, noch bevor der erste Spatenstich erfolgt
  • Unabhängig vom Hersteller – verwenden Sie jede gängige Drohne oder Flugplanungs-App
  • Kein Wechsel von Plattformen oder Apps – Luft- und 360°-Aufnahmen sind gemeinsam in OpenSpace verfügbar
  • Schnelle Datenverarbeitung – erhalten Sie Ihre Daten in Stunden statt Tagen
  • Antworten auf Ihre Fragen – mit intuitiven Orthofotos, Punktwolken, 3D-Meshes und Höhenmodellen
  • Intuitive und präzise Werkzeuge – planen und prüfen Sie Versorgungsleitungen, Fundamente und Bodenplatten mit genauen Messungen; überlagern Sie Zeichnungen direkt auf der Karte und verfolgen Sie Änderungen und Fortschritte mit visuellen Flugvergleichen

Nochmals: All diese Funktionen sind für Kunden mit einem aktiven OpenSpace-Abonnement inklusive.

Durch die Integration von Drohnendaten in OpenSpace können wir jetzt über die vier Wände eines Gebäudes hinaus blicken und Dinge erfassen, die wir vorher nicht sehen konnten – aus einer extrem wertvollen Perspektive. Insgesamt ist die Möglichkeit, frühzeitig Dinge auf der Baustelle zu erkennen und Effizienz in unseren Plattformen zu schaffen, ein großer Gewinn.

Scott Wyatt, Project Executive, Gilbane

Eine Plattform. Totale Sichtbarkeit.

Die Integration von Drohnenaufnahmen über OpenSpace Air macht die Plattform zur zentralen Lösung für ein vollständiges Bild Ihrer Baustelle – aus jeder Perspektive. Betrachten, verwalten und analysieren Sie Aufnahmen von Drohnen, 360°-Kameras, Mobilgeräten und Laserscannern – alles innerhalb der am weitesten verbreiteten, benutzerfreundlichsten, schnellsten und vertrauenswürdigsten Reality-Capture-Plattform der Branche.

Ganz gleich, ob Sie ein Grundstück in der Vorplanung vermessen, Aushub und Erdarbeiten verfolgen oder Luftaufnahmen mit Kunden teilen wollen – OpenSpace Air sorgt dafür, dass Ihre visuellen Daten dort sind, wo Sie sie brauchen.

Für alle Bauprofis – ob Drohnen-Expertin oder Einsteiger

Wie alle unsere Lösungen wurde auch OpenSpace Air mit einem Fokus auf Nutzerfreundlichkeit und Baustelleneinsatz entwickelt. Andere Drohnentools erfordern das Management mehrerer Apps, die Kompatibilität spezieller Hardware oder komplexe Arbeitsabläufe. OpenSpace Air ist praktisch eine Plug-and-Play-Lösung für Ihr Projektteam.

Sie benötigen keine Spezialdrohne oder -software – verwenden Sie einfach eine handelsübliche Drohne und Software Ihrer Wahl. Laden Sie Ihre Aufnahmen hoch und OpenSpace erledigt den Rest – wir verarbeiten Ihre Orthofotos, Punktwolken, 3D-Meshes und Höhenmodelle schnell und übersichtlich.

Wir haben OpenSpace Air entwickelt, um eine zentrale Herausforderung unserer Kunden zu lösen: die Zentralisierung aller Bild-Daten an einem Ort. OpenSpace Air bringt die Möglichkeiten modernster Drohnentechnologie auf einfache und intuitive Weise auf die Baustelle. Und das Wichtigste: Die Lösung wurde gemeinsam mit unseren Kunden entwickelt – und sie lieben sie.

Jeevan Kalanithi, CEO & Mitgründer von OpenSpace

Ergebnisorientiert entwickelt

Unser Ziel ist es, den Bauprozess grundlegend zu vereinfachen. Daher können Sie sich darauf verlassen, dass sich unsere Technologie ständig weiterentwickelt – dabei aber immer intuitiv bleibt und Lösungen bietet, die wirklich etwas bewirken. Aus diesem Grund haben wir OpenSpace Air entwickelt. Das Feedback unserer Test-Kunden war entscheidend, um eine Drohnenlösung zu schaffen, die Bauprofis echten Mehrwert liefert.

  • Hunderte Drohnenfotos schneller verarbeiten
  • Luftbilddaten in OpenSpace Air nutzen, um Logistik zu planen, Erdarbeiten zu prüfen, Fortschritte zu verfolgen und Nacharbeit zu vermeiden
  • Hochwertige Luftaufnahmen für Ausschreibungen, Bauherren-Updates und Inspektionen nutzen

Einsatzmöglichkeiten für OpenSpace Air:

  • Vorplanung und Kalkulation
  • Baustellenlogistik und Koordination
  • Qualitätskontrolle und Fortschrittsverfolgung
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten

Bereit zum Abheben?

OpenSpace Air bringt Luftaufnahmen auf den Boden der Tatsachen – schnell, einfach und passend zu den Arbeitsweisen Ihrer Teams. Und es ist ab sofort verfügbar! Was gibt es Besseres, als sich die Funktion direkt in Aktion anzusehen?

  • Unser Launch-Video jetzt ansehen
  • Save the date: Webinar zu OpenSpace Air am 17. Juni

Für OpenSpace-Kund:innen

Wenn Sie bereits ein aktives OpenSpace-Abo haben, suchen Sie einfach nach dem neuen Drohnensymbol in einem Ihrer Projekte, um direkt loszulegen.

Weitere hilfreiche Informationen finden Sie in unserem Kurs in der OpenSpace Academy und diesen Support-Artikeln:

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unseren Support oder Ihre OpenSpace-Ansprechperson.

Jetzt mit OpenSpace durchstarten

Noch kein Kunde? Fordern Sie hier Ihre persönliche Demo an. Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie mit unserer vollständigen Reality-Capture-Lösung inklusive OpenSpace Air Ihre Baustellenvisualisierung auf ein neues Level bringen.

 

 

 

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So gelingt die erfolgreiche Einführung von OpenSpace auf all Ihren Baustellen https://www.openspace.ai/de/blog/so-gelingt-die-erfolgreiche-einfuehrung-von-openspace-auf-all-ihren-baustellen/ Wed, 07 May 2025 15:09:58 +0000 https://www.openspace.ai/blog/so-gelingt-die-erfolgreiche-einfuehrung-von-openspace-auf-all-ihren-baustellen/ Wenn es richtig gemacht wird, kann die Einführung neuer Technologien wie OpenSpace für Bauteams ein echter Game-Changer sein. In einem aktuellen Webinar haben OpenSpace Solutions Engineers praxisnahe Tipps gegeben, wie Sie OpenSpace erfolgreich einführen und sicherstellen, dass es zu einem wertvollen Alltagswerkzeug auf Ihren Baustellen wird. Egal, ob Sie bereits Kunde sind oder die Lösung […]

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Wenn es richtig gemacht wird, kann die Einführung neuer Technologien wie OpenSpace für Bauteams ein echter Game-Changer sein. In einem aktuellen Webinar haben OpenSpace Solutions Engineers praxisnahe Tipps gegeben, wie Sie OpenSpace erfolgreich einführen und sicherstellen, dass es zu einem wertvollen Alltagswerkzeug auf Ihren Baustellen wird. Egal, ob Sie bereits Kunde sind oder die Lösung noch evaluieren — hier finden Sie die wichtigsten Erkenntnisse.

Warum eine nahtlose Implementierung entscheidend ist

Um neue Technologien erfolgreich einzuführen und Ihren ROI zu maximieren, ist es wichtig, das Tool vollständig in die täglichen Arbeitsabläufe zu integrieren.

OpenSpace steigert die Produktivität, verbessert die Zusammenarbeit und minimiert Risiken durch effiziente Baustellendokumentation. Bei konsequenter Nutzung liefert OpenSpace klare visuelle Aufzeichnungen, die helfen, Kosten zu senken und Nacharbeiten in jeder Bauphase zu reduzieren. Wenn die Implementierung reibungslos verläuft, nutzen Ihre Teams die Lösung von Anfang an und sehen direkt den Mehrwert.

Worauf Sie vor dem Start achten sollten

Um Ihre Teams erfolgreich vorzubereiten, sollten Sie Ihre spezifischen Anwendungsfälle, die die Plattform unterstützen soll, klar definieren und abstimmen. Dazu kann gehören, Team-Koordination zu optimieren, Qualitätskontrollen zu unterstützen oder eine bessere Dokumentation für die Übergabe zu erstellen.

Ebenso wichtig ist es, frühzeitig die wichtigsten Beteiligten zu identifizieren. Projektleiter, Bauleiter, IT-Verantwortliche und alle, die für die Dokumentation zuständig sind, sollten von Beginn an einbezogen werden. Die Festlegung von Rollen und Verantwortlichkeiten stellt sicher, dass jeder weiß, was zu tun ist — sei es die Projekteinrichtung, die Datenerfassung auf der Baustelle oder die Verwaltung von Zugriffsrechten. Wie einer unserer Kunden treffend bemerkte: „Es geht nicht nur um die Technik – es geht darum, dass die Menschen den Prozess verstehen und übernehmen.“

So richten Sie Ihr erstes Projekt in OpenSpace ein

Die Einrichtung Ihres ersten Projekts in OpenSpace ist intuitiv und mit nur wenigen Klicks erledigt. Sie beginnen damit, ein neues Projekt mit einem Namen und einer Adresse anzulegen.

Anschließend laden Sie Ihre Grundrisse hoch. Diese können klassische Architekturpläne, Screenshots von Google Maps oder sogar handgezeichnete Layouts aus Tools wie MS Paint sein. Unser Ziel ist es, alle Einstiegshürden zu beseitigen. Nach dem Hochladen können Sie die Pläne auswählen und umbenennen, um sie für Ihr Team leicht erkennbar zu machen.

OpenSpace ist flexibel aufgebaut, sodass Sie mit dem, was Sie zur Verfügung haben, direkt starten können. Sobald die Grundrisse bereit sind, können Sie mit der Erfassung beginnen.

Die richtige Hardware für den Job

OpenSpace funktioniert mit kostengünstigen, handelsüblichen 360°-Kameras wie der Ricoh Theta oder der Insta360. Diese robusten und einfach zu bedienenden Kameras verwenden viele für den Skiurlaub. Für die einfache Erfassung wird die Kamera am besten am Helm befestigt oder mit einem Selfie-Stick in die optimale Position gebracht.

Zusätzliches Zubehör wie externe Akkus sind hilfreich für längere Rundgänge. Gute Beleuchtung ist unerlässlich, um hochwertige Bilder aufzunehmen, besonders in schwach beleuchteten Bereichen. Auch ein Objektivdeckel trägt dazu bei, Ihre Ausrüstung zwischen den Einsätzen zu schützen.

So erzielen Sie die besten Ergebnisse

Effektive Datenerfassung hängt vor allem von Konsistenz und vollständiger Abdeckung ab. Die Rundgänge sollten gründlich durchgeführt werden, wobei jede Halle und jeder Raum erfasst wird. Um eine lückenlose visuelle Dokumentation Ihres Projekts zu erstellen, empfiehlt sich ein regelmäßiger Erfassungsrhythmus, beispielsweise wöchentliche Rundgänge. Zudem sollte vor wichtigen Bauabschnitten wie Betonarbeiten oder dem Einbau von Trockenbauwänden dokumentiert werden.

Die Dokumentation mit OpenSpace ist intuitiv und einfach. Funktionen wie Heatmaps zeigen an, wo bereits Aufnahmen gemacht wurden. Für eine optimale Bildqualität ist es wichtig, die Objektive sauber zu halten und die Baustelle gut zu beleuchten.

OpenSpace in den täglichen Arbeitsablauf integrieren

OpenSpace ist so konzipiert, dass es Ihre bestehenden Arbeitsabläufe ergänzt, nicht ersetzt. Besonders leistungsfähig ist dabei die Funktion Vor-Ort-Notizen. Damit können Teams direkt über die mobile App oder den Desktop Aufgaben, Sicherheitsmängel oder allgemeine Beobachtungen erfassen. Diese Notizen werden automatisch den Grundrissen zugeordnet, lassen sich mit Tags, Statusangaben und Anhängen individuell gestalten und integrieren sich nahtlos in Plattformen wie Procore und Autodesk Construction Cloud.

Darüber hinaus bietet OpenSpace verschiedene Berechtigungseinstellungen, um sicherzustellen, dass die richtigen Personen den passenden Zugriff haben — von Organisations-Admins bis zu Projektbetrachtern. So können Sie bestimmte Daten mit Beteiligten, Subunternehmern oder Eigentümern teilen und gleichzeitig die vollständige Projektübersicht unter Kontrolle behalten.

OpenSpace auf weitere Projekte ausweiten

Sobald OpenSpace in einem Projekt erfolgreich eingeführt wurde, lässt es sich ganz einfach auf andere Projekte übertragen. Über das Dashboard Ihrer Organisation können Sie mit nur wenigen Klicks neue Projekte anlegen und einzeln verwalten.

Das Admin-Portal ermöglicht es Ihnen, wichtige Kennzahlen wie Erfassungsfrequenz, Top-Nutzer und die Anzahl der Field Notes zu verfolgen. Berichte können als CSV-Dateien exportiert werden und mit der Usage API lassen sich individuelle Dashboards in Tools wie Power BI erstellen. Ein Kunde, McLaren, implementierte die Plattform in nur acht Monaten auf 34 aktiven Baustellen — ein beeindruckendes Beispiel für die Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit von OpenSpace.

Unterstützung, wann immer Sie sie benötigen

Ihr OpenSpace-Team steht Ihnen jederzeit zur Seite. Solutions Engineers unterstützen bei der Einführung, bei Schulungen und technischen Fragen. Account Executives helfen bei kommerziellen Themen und unser rund um die Uhr verfügbarer Support ist für alle Anliegen da — von der Kameraeinrichtung bis zur Fehlerbehebung.

Für die laufende Weiterbildung bietet die OpenSpace Academy detaillierte Online-Kurse und Zertifizierungen — sowohl für Kunden als auch für alle, die die Plattform kennenlernen möchten.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie OpenSpace optimal einsetzen?

Hier finden Sie hilfreiche Ressourcen:

Wenn Sie bereit sind, die Dokumentation und Verwaltung Ihrer Baustellen zu transformieren, fordern Sie hier Ihre persönliche Demo an.

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OpenSpace KI für den Bau — Spatial Computing & generative KI https://www.openspace.ai/de/blog/openspace-ki-fuer-den-bau-spatial-computing-generative-ki/ Thu, 03 Apr 2025 16:53:16 +0000 https://www.openspace.ai/blog/openspace-ki-fuer-den-bau-spatial-computing-generative-ki/ Michael Fleischman ist Chief Technology Officer und Mitgründer von OpenSpace Einleitung: ein Moment der Konvergenz Künstliche Intelligenz beflügelt die öffentliche Vorstellungskraft wie kaum eine Technologie zuvor. Ob es um Durchbrüche bei großen Sprachmodellen oder um die neuesten Entwicklungen in der Robotik geht – KI ist inzwischen Teil alltäglicher Gespräche, und das längst nicht mehr nur […]

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Michael Fleischman ist Chief Technology Officer und Mitgründer von OpenSpace

Einleitung: ein Moment der Konvergenz

Künstliche Intelligenz beflügelt die öffentliche Vorstellungskraft wie kaum eine Technologie zuvor. Ob es um Durchbrüche bei großen Sprachmodellen oder um die neuesten Entwicklungen in der Robotik geht – KI ist inzwischen Teil alltäglicher Gespräche, und das längst nicht mehr nur in Tech-Kreisen.

Doch warum gerade jetzt?

Was wir erleben, ist das Zusammenlaufen zweier bedeutender Trends: Spatial Computing und Generative KI. Bei OpenSpace entwickeln wir seit Jahren an dieser Schnittstelle – und nennen es die OpenSpace Spatial AI Engine: die zentrale Intelligenz, die viele unserer fortschrittlichsten Funktionen antreibt.

In diesem Beitrag werfen wir einen Blick unter die Haube der Spatial AI – was sie ist, warum sie relevant ist und wie sie die Zukunft der Bautechnologie mitgestaltet.

Ein kurzer Rückblick: KI-Hype und echte Substanz

Der Begriff Künstliche Intelligenz existiert bereits seit den 1950er-Jahren – und das Interesse daran kam in Wellen. Gelegentlich stieg die Aufmerksamkeit sprunghaft an, oft im Zusammenhang mit popkulturellen Ereignissen, etwa der Veröffentlichung von 2001: Odyssee im Weltraum im Jahr 1968 oder Terminator im Jahr 1986.

Trotz dieser frühen Hype-Phasen verlief ein Großteil der KI-Geschichte relativ ruhig, zumindest was ihre Auswirkungen auf den Alltag betraf. Es gab beeindruckende Meilensteine – wie IBMs Deep Blue, der 1996 Schachgroßmeister Garry Kasparov schlug, oder Watson, der bei der amerikanischen Quiz-Show Jeopardy! triumphierte. Doch diese Erfolge waren eher isolierte Demonstrationen – nicht das „Jetsons“-Zukunftsbild, das uns einst versprochen wurde.

Was sich im letzten Jahrzehnt verändert hat, ist die Kombination aus Rechenleistung, Datenverfügbarkeit und algorithmischer Raffinesse. KI ist heute weit mehr als ein Laborphänomen – sie bewegt sich zunehmend aus dem Bereich der Science-Fiction heraus und wird zu einem praktischen Werkzeug in unterschiedlichsten Branchen.

Spatial Computing: KI trifft auf die physische Welt

Im Kern beschreibt Spatial Computing Systeme, die ihre physische Umgebung verstehen und mit ihr interagieren können. Der Begriff stammt aus den 1980er-Jahren, hat aber in den letzten Jahren durch neue Anwendungsfelder eine ganz neue Bedeutung bekommen – unter anderem durch:

  • Virtuelle und erweiterte Realität (z. B. Apple Vision Pro)
  • Autonomes Fahren (z. B. Waymo)
  • Robotik (z. B. Spot von Boston Dynamics) und Drohnen
  • Vorhersagen zur Luftqualität (z. B. PurpleAir-Sensoren)

Während Unternehmen wie Apple Spatial Computing vor allem mit immersiven Erlebnissen in Verbindung bringen (Apple spricht bei seinen VR-Produkten explizit von „Spatial Computing“), ist das Konzept eigentlich viel umfassender: Es geht darum, Maschinen zu befähigen, ihre Umgebung zu erfassen, sich darin zu orientieren und darauf basierend Entscheidungen zu treffen.

Bei OpenSpace haben wir diesen Trend früh erkannt. Wir waren überzeugt: Mit der Weiterentwicklung von Sensorik – insbesondere Kameras, die kleiner, günstiger und leistungsfähiger werden – entsteht die Chance, Spatial Computing in die Baubranche zu bringen. Durch die Kombination dieser Sensoren mit Verfahren wie SLAM (Simultaneous Localization and Mapping) und Structure from Motion konnten wir die Baudokumentation automatisieren und die Daten von der Baustelle zugänglicher machen als je zuvor.

Diese Idee wurde zum Fundament von OpenSpace. Und bis heute haben unsere Nutzer bereits über 3,7 Milliarden Quadratmeter an Baustellenbildern erfasst.

Der Aufstieg der generativen KI

Parallel dazu vollzieht sich eine weitere technologische Transformation: der Aufstieg der generativen KI. Dabei handelt es sich um Systeme, die auf Basis erlernter Muster aus riesigen Datenmengen eigenständig Inhalte erzeugen können – etwa Texte, Bilder, Audio oder Videos.

Diese generativen Modelle bilden die Grundlage für eine neue Generation von KI-gestützten Chatbots. Das bekannteste Beispiel ist ChatGPT – weit leistungsfähiger als frühere Chatbot-Generationen wie Siri oder Alexa (ganz zu schweigen von ihren Vorläufern, etwa Microsofts berüchtigtem Clippy).

Warum passiert das alles gerade jetzt?

Der entscheidende Durchbruch war eine maschinelle Lernarchitektur namens Transformer. Sie ermöglichte es, Modelle im großen Maßstab parallel auf vielen Rechnern zu trainieren – und dadurch riesige Datenmengen zu verarbeiten, wie es zuvor nicht möglich war.

Die daraus entstandenen sogenannten Foundation Models lernten etwas scheinbar Einfaches: das nächste Wort in einem Satz vorherzusagen. Doch dabei erwarben sie weit mehr als nur Grammatik oder Fakten – sie entwickelten auch ein erstaunliches Maß an Alltagsverständnis darüber, wie die Welt funktioniert.

Ein Beispiel: Das Modell „versteht“, dass eine fallengelassene Wasserflasche auslaufen kann – und dass verschüttetes Wasser rutschig sein könnte. Solches Kontextwissen war in früheren KI-Zeiten kaum vermittelbar.

So leistungsfähig Foundation Models auch sind – allein genügen sie nicht. Um sie für spezifische Branchen oder Anwendungsfälle nutzbar zu machen, braucht es ein sogenanntes Fine-Tuning. Dabei wird das Modell mit sorgfältig ausgewählten Beispielen – oft unter Einbezug menschlichen Feedbacks – weitertrainiert.

An dieser Stelle wird generative KI wirklich praktisch. Feinjustierte Modelle können dann spezialisierte Aufgaben übernehmen, etwa Berichte zusammenfassen oder Fragen gezielt beantworten – vorausgesetzt, sie sind gut trainiert und mit Fachwissen angereichert.

Ohne dieses Fine-Tuning wirken die Modelle oft vage oder generisch. Wie DPR Construction in einem aktuellen Bericht betonte, stoßen allgemeine KI-Tools in der Praxis – etwa auf Baustellen – schnell an ihre Grenzen. Sie liegen nicht immer komplett falsch, aber selten wirklich richtig.

Einführung der Spatial AI Engine

Bei OpenSpace lösen wir genau dieses Problem – durch die Verbindung der Stärken beider Welten:

  • Spatial Computing für das Verständnis physischer Umgebungen
  • Generative KI für das Verständnis von Sprache und Kontext
  • Branchenspezifisches Fine-Tuning für reale Aufgaben auf der Baustelle

Diese Kombination bildet die Grundlage unserer Spatial AI Engine – ein System, das 360°-Bilder, mobile Fotos, Dokumente und sogar natürliche Sprache interpretieren kann, um Nutzer:innen bei der Navigation durch komplexe Baustellen zu unterstützen.

Der Blick nach vorn: KI, die für Sie arbeitet

Das Ziel von Spatial AI ist nicht nur, Technologie intelligenter zu machen – sondern Ihre Arbeit einfacher, schneller und fundierter. Deshalb entwickeln wir bei OpenSpace Systeme, die speziell für die Bauindustrie optimiert sind, mit realen Daten trainiert wurden und sich nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lassen.

Und das ist erst der Anfang. Während sich die Technologien hinter Spatial Computing und Generativer KI kontinuierlich weiterentwickeln, wächst auch unser Potenzial, daraus praxisnahe und wirkungsvolle Werkzeuge für die gebaute Welt zu machen.

Weitere Ressourcen:

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