Fallstudien Archive - OpenSpace https://www.openspace.ai/de/ressourcen-infos/fallstudien/ Tue, 03 Feb 2026 20:48:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://www.openspace.ai/wp-content/uploads/2025/09/cropped-2025-favicon-1-32x32.png Fallstudien Archive - OpenSpace https://www.openspace.ai/de/ressourcen-infos/fallstudien/ 32 32 Wie intec mit OpenSpace die Installation von Millionen Solarpanels erfasst https://www.openspace.ai/de/ressourcen-infos/fallstudien/wie-intec-mit-openspace-die-installation-von-millionen-solarpanels-erfasst/ Thu, 01 Feb 2024 17:34:28 +0000 https://www.openspace.ai/resources/case-studies/wie-intec-mit-openspace-die-installation-von-millionen-solarpanels-erfasst/ Gegründet im Jahr 1965 in Deutschland unterstützt die GOPA Consulting Group die Umsetzung von etwa 1.000 Bauprojekten weltweit. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Entwicklung und Nachhaltigkeit. Die GOPA-International Energy Consultants GmbH (intec), eines der Unternehmen der Gruppe, arbeitet speziell mit internationalen Finanzinstitutionen und Energieversorgern in Entwicklungsländern zusammen, um Anlagen zur Energieversorgung zu entwickeln und zu […]

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Gegründet im Jahr 1965 in Deutschland unterstützt die GOPA Consulting Group die Umsetzung von etwa 1.000 Bauprojekten weltweit. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Entwicklung und Nachhaltigkeit. Die GOPA-International Energy Consultants GmbH (intec), eines der Unternehmen der Gruppe, arbeitet speziell mit internationalen Finanzinstitutionen und Energieversorgern in Entwicklungsländern zusammen, um Anlagen zur Energieversorgung zu entwickeln und zu optimieren. In diesen Projekten berät das Unternehmen seine Kunden bei der Bereitstellung von Solaranlagen im Großformat über weitläufige Flächen. Diese Anlagen bestehen aus Tausenden oder sogar Millionen einzelner Solarmodule, die auf smarte Weise miteinander verbunden sind, um eine effiziente Energieumwandlung und -sammlung zu gewährleisten.

Die Herausforderung

Mit dem Hauptsitz des Unternehmens in Deutschland, Kunden auf der ganzen Welt und dem Großteil der Projekte in Afrika, Osteuropa und Zentralasien ist es nicht immer einfach, den Überblick zu bewahren. „Die von uns betreuten Standorte sind riesig. Es handelt sich um sehr große Photovoltaikanlagen. Ich arbeite derzeit an einem Projekt, das 12 Hektar groß ist, das sind 120.000 Quadratmeter“, sagt Karsten Ley, Projektleiter und Experte für erneuerbare Energien bei intec.

Aufgrund der beträchtlichen Umfangs dieser Projekte sind sorgfältige Planung, Ausführung und Bauüberwachung entscheidend. Nur so können eine effektive Nutzung der Ressourcen und ein reibungsloser Betrieb gewährleistet werden. Bisher wurden manuell Fotos von der Baustelle gemacht und diese für regelmäßige Berichte verwendet, um den Baufortschritt zu verfolgen und Updates mit Kunden und Stakeholdern zu teilen. „Unsere Bauleiter sind immer vor Ort, um den Fortschritt der Arbeiten zu dokumentieren. Wir treffen uns alle drei bis sechs Monate vor Ort, um den Status zu überprüfen.“, sagt Karsten. Das bedeutet auch, dass die neuesten Aufnahmen bereits drei bis sechs Monate zurückliegen können.

Das Team suchte deshalb nach einer effizienteren Alternative, Fortschrittsberichte mit Hilfe von Fotodokumentation schneller und einfacher zu erstellen – und wurde schnell fündig.

Die von uns betreuten Standorte sind riesig. Es handelt sich um sehr große Photovoltaikanlagen. Ich arbeite derzeit an einem Projekt, das 12 Hektar groß ist, das sind 120.000 Quadratmeter.

Karsten Ley, Project Manager and Renewable Energy Expert

Die Lösung

Die Schwesterfirma GOPA Infra setzte OpenSpace bereits auf mehreren Bauprojekten ein und empfahl die Lösung. „Es war klar, dass diese Technologie Projekte im Bereich Remote-Management, Überwachung und Verifizierung unterstützen kann“, sagt Karsten. Um die 360°-Fotodokumentation mit OpenSpace so effizient wie möglich zu gestalten und eine hohe Abdeckung zu garantieren, richtete das Team bei intec einen eigenen Prozess ein. Auf den jeweiligen Projektplänen wurden spezifische Punkte identifiziert. An diesen Punkten erstellt das Team dann regelmäßig 360°-Fotos mit einer entsprechenden 360°-Kamera und OpenSpace. Dieser Prozess hat sich bewährt – so sehr sogar, dass das Team die Baustelle jetzt einmal pro Woche erfasst, anstatt alle drei bis sechs Monate.

Für Karsten sind die Vorteile der neuen Lösung klar: „Einer der Hauptvorteile für uns ist die Tatsache, dass wir jetzt quasi ein Live-Bild der Baustelle haben. Wir können sehen, was passiert ist, was gebaut wurde und wo es möglicherweise Probleme gibt. So können wir auch prompt auf diese potentiellen Probleme reagieren und sie mit dem internationalen und lokalen Projektteam besprechen.“

Um die Aufnahmen für alle Beteiligten leicht zugänglich zu machen, integriert das Team die aufgenommenen Daten in ihre regelmäßigen Bauberichte sowie in ihre individuell erstellten Dashboards in MS Sharepoint. Jedes Projekt verfügt über ein Dashboard mit einem direkten Link zu dem jeweiligen Projekt in OpenSpace.

Einer der Hauptvorteile für uns ist die Tatsache, dass wir jetzt quasi ein Live-Bild der Baustelle haben. Wir können sehen, was passiert ist, was gebaut wurde und wo es möglicherweise Probleme gibt. So können wir auch prompt auf diese potentiellen Probleme reagieren und sie mit dem internationalen und lokalen Projektteam besprechen.

Karsten Ley, Project Manager and Renewable Energy Expert

Das Ergebnis

Kunden profitieren von ihrem eigenen Besucherzugang – sie können sich jederzeit und von überall bei OpenSpace einloggen, um die neuesten Aufnahmen zu sehen und den Fortschritt mit früheren Daten zu vergleichen. Laut Karsten machen insbesondere Finanzinstitutionen von dieser Option Gebrauch, um ihre Investitionen im Auge zu behalten. „Das wird von den Kunden sehr gut aufgenommen“, sagt er.

Es war klar, dass diese Technologie Projekte im Bereich Remote- Management, Überwachung und Verifizierung unterstützen kann.

Karsten Ley, Project Manager and Renewable Energy Expert

Ein weiterer Vorteil für das Team von intec ist, dass sie Projekte jetzt von überall überwachen und managen können. Intec nutzt OpenSpace nämlich auch für Projekte in sehr abgelegenen Gebieten sowie Konfliktzonen oder von Naturkatastrophen betroffenen Gebieten, in denen das Reisen schlicht zu gefährlich ist. Manchmal ist die Entfernung zwischen zwei Projekten auch einfach zu groß, um Arbeiten in einem gewissen Zeitraum zu erledigen. Karsten hebt vor allem hervor, dass seine Baustellenbesuche jetzt effizienter sind, da er sich mit Hilfe der neuesten OpenSpace-Aufnahmen einfacher und besser auf seine Besuche vorbereiten kann.

Um die Koordination und Kommunikation noch einfacher und effektiver zu gestalten, planen Karsten und sein Team, in naher Zukunft auch Vor-Ort-Notizen in OpenSpace zu nutzen: eine Funktion, die es ermöglicht, Beobachtungen, Probleme oder Rückfragen direkt in der Plattform zu erheben, und zu verorten.

Für intec sind die Vorteile von 360°-Reality-Capture bereits klar: Das Unternehmen setzt OpenSpace derzeit auf mehr als zehn Projekten weltweit ein. Und auch alle neuen Projekte werden zukünftig mit OpenSpace erfasst, für mehr Effizienz und Transparenz auf der Baustelle und für die Kunden.

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Exyte: Weniger Reiseaufwand und mehr Sicherheit auf der Baustelle mit OpenSpace https://www.openspace.ai/de/ressourcen-infos/fallstudien/exyte-weniger-reiseaufwand-und-mehr-sicherheit-auf-der-baustelle-mit-openspace/ Wed, 06 Sep 2023 15:58:44 +0000 https://www.openspace.ai/resources/case-studies/exyte-weniger-reiseaufwand-und-mehr-sicherheit-auf-der-baustelle-mit-openspace/ Mit einer Firmengeschichte von mehr als 100 Jahren und über 9.000 Mitarbeitenden weltweit hat sich Exyte zu einem global führenden Unternehmen in den Bereichen Design, Engineering und Bereitstellung von ultrareinen und zukunftsfähigen Anlagen für die Hightech-Industrie entwickelt. Mit seiner einzigartigen Expertise beliefert Exyte Kunden in den hochkomplexen Branchen Halbleiter, Batteriezellen, Pharmazie und Biotechnologie sowie Rechenzentren. […]

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Mit einer Firmengeschichte von mehr als 100 Jahren und über 9.000 Mitarbeitenden weltweit hat sich Exyte zu einem global führenden Unternehmen in den Bereichen Design, Engineering und Bereitstellung von ultrareinen und zukunftsfähigen Anlagen für die Hightech-Industrie entwickelt. Mit seiner einzigartigen Expertise beliefert Exyte Kunden in den hochkomplexen Branchen Halbleiter, Batteriezellen, Pharmazie und Biotechnologie sowie Rechenzentren. Exyte bietet seinen Kunden weltweit ein umfassendes Leistungsspektrum an – von der Beratung bis hin zur Umsetzung schlüsselfertiger Lösungen unter Einhaltung höchster Sicherheits- und Qualitätsstandards.

Die Herausforderung

Martin Wenz ist seit zehn Jahren als Technology Manager und Modular Expert bei Exyte. Er kümmert sich unter anderem darum, neue Technologien auf die Baustelle zu bringen und so die Effizienz der Teams zu steigern. Über einen Kunden wurde er auf OpenSpace aufmerksam und setzt die Lösung für ein gemeinsames Bauprojekt jetzt direkt ein.

Das 5-stöckige Gebäude mit insgesamt 7.500 Quadratmeter ist nicht nur aufgrund der technischen Spezifikationen eine Herausforderung. Für die Umsetzung hat das Team von Exyte nämlich nur 24 Monate Zeit. „Hier ist natürlich jeder mögliche Gewinn an Zeit ein Gewinn für das Projekt“, sagt Martin. Um das Ultra Fast Track Projekt im Zeitplan umzusetzen, setzt das Team unter anderem auf die digitale Baustellenerfassung und Fortschrittsanalyse mit OpenSpace.

Die Lösung

Laut Martin ist die digitale 360°-Dokumentation des Projekts ein bedeutender Fortschritt für das Team. Vor OpenSpace wurde der Baustellenfortschritt meist manuell dokumentiert. Ein Planer hat dabei vor Ort jede Woche abgefragt, wie viel wo verbaut wurde und diese Infos nachträglich in einen Terminplan eingepflegt.

Jetzt erstellt das Team mit Hilfe von OpenSpace eine digital begehbare Version der Baustelle. Und zwar jeden Tag. Anfangs ist der Bauleiter selbst mit der 360°-Kamera auf dem Helm die Baustelle abgelaufen. Mittlerweile übernimmt diese Aufgabe teilweise ein Roboterhund von Boston Dynamics. OpenSpace macht dabei menschliche Gesichter immer unkenntlich, sodass alle Datenschutzanforderungen erfüllt werden. „Inzwischen ist es normal, dass jemand mit Roboterhund und Kamera durch die Baustelle läuft”, meint Martin dazu.

Um neben der Baustellendokumentation auch die Fortschrittsanalyse digitaler und effizienter zu gestalten, ist auf dem aktuellen Projekt auch OpenSpace Track im Einsatz. Aus dem 3D-Modell von Exyte zieht OpenSpace relevante Daten über geplante Objekte und Mengen, unter anderem für Wände, Elektrik und Rohrleitungen. Durch die regelmäßige Erfassung der Baustelle erkennt die Software automatisch, welche Elemente wo bereits verbaut wurden und wo noch nicht. Die Auswertungen sind im Grundrissplan direkt sichtbar und auch als Baufortschrittsanalysen und Ablaufpläne abrufbar.

Egal ob Bauleiter, Designer, Ingenieur, Safety Team oder Kunde – auf dem aktuellen Projekt ist OpenSpace zentrale Informationsquelle für alle Beteiligten. Und genau deshalb so effizient.

Inzwischen ist es normal, dass jemand mit Roboterhund und Kamera durch die Baustelle läuft.

Martin Wenz, Technology Manager and Modular Expert

three images from a blue boston dynamic robot dog

Das Ergebnis

Vor allem für Teams, die offen für neue Technologien sind, ist OpenSpace laut Martin ein Must Have. Die tägliche, lückenlose Dokumentation bietet für Exyte klare Vorteile, vor allem in den folgenden Bereichen:

Weniger Baustellenbesuche

Das Design-Team sitzt im Büro in Stuttgart, das aktuelle Projekt befindet sich hunderte Kilometer entfernt in Sachsen-Anhalt. Dank OpenSpace haben trotzdem alle einen Überblick darüber, was vor Ort auf der Baustelle passiert, ohne physisch dort sein zu müssen. „Unser Architekt ist ständig in OpenSpace”, meint Martin. Dabei sparen sich sowohl interne Stakeholder als auch der Kunde vermeidbare Fahrten auf die Baustelle.

Mehr Sicherheit auf der Baustelle

Eine Baustelle ist immer auch ein Sicherheitsbereich. Es ist laut Martin also ein großer Vorteil, dass relevante Stakeholder weniger oft vor Ort sein müssen. Auch Schulungen für neue Teammitglieder finden im ersten Schritt virtuell statt. Außerdem nutzt das Safety Team Vor-Ort-Notizen in OpenSpace, um sogenannte Safety Behaviour Observations (kurz SBOs) zu melden. Diese werden meist virtuell aus dem Büro erstellt und dann vor Ort umgesetzt.

Kürzere, direkte Kommunikationswege

Fragen wie „Ist das jetzt fertig gebaut?” landeten ursprünglich bei Martin oder auch direkt beim Bauleiter. Da OpenSpace eine zentrale Informationsquelle darstellt, finden Stakeholder Antworten auf ihre Fragen jetzt direkt selbst in der Software. Das Fazit von Martin dazu: „Das ist das Entspannte für mich. Ich muss nicht jedes Mal den Bauleiter auf die Baustelle schicken, um nachzusehen.”

Schnellere Entscheidungen

Vor allem bei bestimmten Diskussionen bezüglich wo etwas verbaut werden soll, muss jetzt nicht mehr lange überlegt werden. „Es gab öfter Diskussionen darüber, wo neue Einbauten platziert werden können. Diese Diskussionen wurden extrem verkürzt.”, meint Martin. Noch während der Baubesprechung kann einfach die aktuellste Aufnahme geöffnet und überprüft werden, ob am geplanten Ort überhaupt Platz ist.

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Baudienstleister DELTA Gruppe startet Projekt zur automatisierten Baustellenerfassung mit OpenSpace https://www.openspace.ai/de/ressourcen-infos/fallstudien/baudienstleister-delta-gruppe-startet-projekt-zur-automatisierten-baustellenerfassung-mit-openspace/ Sat, 18 Mar 2023 00:59:25 +0000 https://www.openspace.ai/resources/case-studies/baudienstleister-delta-gruppe-startet-projekt-zur-automatisierten-baustellenerfassung-mit-openspace/ Die DELTA Unternehmensgruppe mit Standorten in Österreich, Tschechien, der Slowakei und der Ukraine sieht sich als Gesamtdienstleister im Baubereich. Neben Dienstleistungen im Bereich Architektur, Planung, Ausschreibung und Ausführung übernimmt das Unternehmen auch ganze Generalplaneraufträge, das komplette Baumanagement oder die örtliche Bauaufsicht von Projekten in verschiedensten Bereichen. Die Herausforderung Ein großes unternehmensübergreifendes Ziel von DELTA ist […]

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Die DELTA Unternehmensgruppe mit Standorten in Österreich, Tschechien, der Slowakei und der Ukraine sieht sich als Gesamtdienstleister im Baubereich. Neben Dienstleistungen im Bereich Architektur, Planung, Ausschreibung und Ausführung übernimmt das Unternehmen auch ganze Generalplaneraufträge, das komplette Baumanagement oder die örtliche Bauaufsicht von Projekten in verschiedensten Bereichen.

Die Herausforderung

Ein großes unternehmensübergreifendes Ziel von DELTA ist es, den Arbeitsalltag verschiedener Teams mit Hilfe digitaler Technologien zu erleichtern. Das Unternehmen setzt sich generell sehr viel mit der Digitalisierung von Prozessen auseinander. Dafür hat DELTA sogar ein eigenes Innovationsteam aufgestellt, das verschiedene Tools testet und überprüft, ob so Arbeit und Zeit für Kolleginnen und Kollegen eingespart werden und Kund:innen ultimativ ein noch größerer Mehrwert geboten werden kann. 

Das Innovationsteam war unter anderem auf der Suche nach einer Lösung, die das Erfassen der Baustelle und des Baufortschritts einfacher, schneller und effizienter macht. Bisher wurden vereinzelt Fotos via Handy-Kamera aufgenommen und danach in verschiedenen Ordnern abgelegt, was relativ zeitaufwendig war. Viel Wert wurde außerdem auf die Möglichkeit gelegt, Ist-Aufnahmen im Laufe der Zeit und mit den jeweiligen BIM-Modellen vergleichen zu können. Auf einer Messe wurde man auf OpenSpace aufmerksam und hat nach einer kurzen, überzeugenden Produktdemo beschlossen, die Software auf einem aktuellen Projekt zu nutzen.

Das Problem mit manuellen, einzelnen Aufnahmen – genau von dem, was du später sehen willst, hast du kein Foto.

Dipl.-Ing. Maximilian Mayerhofer BSc, Techniker, bauzeitplan Baumanagement GmbH

Die Lösung

Thomas Graser, Bauingenieur und BIM-Koordinator bei DELTA, nutzt OpenSpace zur Zeit auf seinem aktuellen Projekt, dem Neubau der Bezirkshauptmannschaft Salzburg Umgebung in Seekirchen am Wallersee. Er ist hier auch für die örtliche Bauaufsicht inklusive Kosten-, Zeit- und Qualitätskontrolle zuständig. Der Bürobau in Holz-Hybridbauweise zeichnet sich vor allem durch den starken Fokus auf Nachhaltigkeit aus und soll ab Juni 200 Mitarbeitende der Bezirksverwaltung unterbringen sowie als öffentliches Gebäude auch als Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger dienen.

Eine große Änderung für uns war auf jeden Fall die Geschwindigkeit der Fotodokumentation – das ist signifikant schneller geworden.

Bmstr. DI Thomas Graser, BSc, Bauingenieur und BIM-Koordinator, DELTA Group

Mit der Software hat sich das Team laut Thomas schnell zurechtgefunden. Die Handhabung ist wirklich einfach: Für die vollständige Erfassung der Baustelle wird eine handelsübliche 360°-Kamera auf einen Schutzhelm montiert und mit dem Smartphone verbunden. Danach ortet man sich einmal via Tap auf dem Grundriss des Gebäudes, startet die Aufnahme und läuft die Baustelle wie gewohnt ab. OpenSpace erstellt automatisch zwei 360°-Bilder pro Sekunde und ordnet diese im Hintergrund dem Projektplan zu. Das Resultat – eine lückenlose Erfassung des Ist-Zustands der Baustelle nach nur einem Rundgang. 

Das Ergebnis

DELTA konnte bereits nach kurzer Zeit einen deutlichen Mehrwert von OpenSpace erkennen, vor allem in den folgenden Bereichen: 

Schnellere Fotodokumentation

Einer der größten Änderungen für das Team ist die Geschwindigkeit, mit der die komplette Baustelle erfasst werden kann. Alle fünf Stockwerke des Gebäudes abzugehen, manuell abzufotografieren und Bilder richtig zu verorten und zu datieren, hätte das Team unnötig viel Zeit gekostet. Dank OpenSpace ist das alles in nur 20 bis 30 Minuten abgewickelt. 

Vollständigere Aufnahmen und neue Einblicke

Die Erfassung der Baustelle ist nicht nur schneller, sondern auch um einiges detaillierter als zuvor. Das aufgenommene Video wird von OpenSpace automatisch in zwei 360°-Bilder pro Sekunde umgewandelt und dem Grundriss zugeordnet. So kann kein Foto mehr vergessen werden. Und  weil die Baustelle so schnell und einfach erfasst werden kann, erstellt das Team gleich ein bis zwei neue Aufnahmen pro Woche. Was vorher sporadisch und nur vereinzelt per Handy abfotografiert wurde, ist jetzt zur bewussten Routine geworden, was wiederum laufend neue Einblicke ins Projekt liefert. 

Effizientere Kommunikation

Die von OpenSpace erstellten Aufnahmen können als digitaler Zwilling jederzeit und von überall eingesehen werden. Das soll in Zukunft auch die teamübergreifende Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern effizienter und transparenter gestalten. DELTA geht davon aus, dass Baubesprechungen in Zukunft öfter auch digital stattfinden werden. Dank OpenSpace können Rundgänge virtuell stattfinden, was vor allem für internationale Projekte immer relevanter wird und in Zukunft generell Fahrten zur Baustelle einsparen soll, was nicht nur Zeit und Kosten spart, sondern auch die Umwelt schont. Gleichzeitig werden Abstimmungen immer effizienter, weil für jeden Besprechungspunkt immer die richtige Aufnahme bereit steht. Selbst auf Großbaustellen kann in Sekunden von Punkt A nach Punkt Y gesprungen werden, je nach Agendapunkt.

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OpenSpace, Skanska und BIMvirtual: Aufbruch in das Zeitalter des bilddatengestützten Bauens https://www.openspace.ai/de/ressourcen-infos/fallstudien/openspace-skanska-und-bimvirtual-aufbruch-in-das-zeitalter-des-bilddatengestuetzten-bauens/ Fri, 03 Feb 2023 21:20:42 +0000 https://www.openspace.ai/resources/case-studies/openspace-skanska-und-bimvirtual-aufbruch-in-das-zeitalter-des-bilddatengestuetzten-bauens/ Die Herausforderung Im Rahmen seiner digitalen Transformation betreibt der schwedische Baumulti Skanska einen eigenen DigiHub, der regelmäßig neue digitale Technologien auf ihren Nutzen für das Leistungs- und Produktportfolio des Konzerns hin untersucht. Bei einem gemeinsamen Pilotprojekt mit BIMvirtual in Stockholm wurde nun die Realitätserfassungstechnologie von OpenSpace getestet. Und sie hat sich bewährt, vor allem wegen […]

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Die Herausforderung

Im Rahmen seiner digitalen Transformation betreibt der schwedische Baumulti Skanska einen eigenen DigiHub, der regelmäßig neue digitale Technologien auf ihren Nutzen für das Leistungs- und Produktportfolio des Konzerns hin untersucht. Bei einem gemeinsamen Pilotprojekt mit BIMvirtual in Stockholm wurde nun die Realitätserfassungstechnologie von OpenSpace getestet. Und sie hat sich bewährt, vor allem wegen der benutzerfreundlichen Erfassung und der nahtlosen Integration mit BIM.

Beim DigiHub war man auf der Suche nach einer Lösung, die die Qualität der Fotodokumentation erheblich verbessern würde, was die Strukturierung der Bilder und deren Nutzbarkeit für die Verfolgung des Baufortschritts betrifft.

Bisher war es üblich, die Baustelle sporadisch mit dem Handy oder Tablet abzufotografieren. So entstanden zwar eine Menge Bilder, die aber selten strukturiert waren und deshalb auch kaum nutzbar. Es war mühsam, Bilder aus verschiedenen Quellen zusammenzutragen und sie entsprechend den Anforderungen des Kunden zu strukturieren.

Die Lösung

Was bei der Evaluierung als wichtiges Unterscheidungsmerkmal von OpenSpace hervortrat, war die Benutzerfreundlichkeit: Zur vollständigen Erfassung einer Baustelle reicht es aus, sie mit einer auf dem Schutzhelm montierten 360°-Kamera zu begehen. OpenSpace erstellt die Bilder automatisch und fügt sie im Hintergrund in die Projektpläne ein.

„Mein Team hat sich innerhalb von fünf Minuten zurechtgefunden, sodass mir die Entscheidung für OpenSpace sehr leicht gefallen ist“, berichtet Eric Jacobson, Digital Development Manager bei Skanska DigiHub.

Skanska testete OpenSpace in einem großen Hotelprojekt mit 300.000 m2 und erzielte signifikante Zeiteinsparungen in unterschiedlichen Abläufen auf der Baustelle und im Büro. Die wöchentlichen Besprechungen mit Auftraggeber und Architekten wurden zum Beispiel wesentlich effizienter, weil Skanska die benötigten Bilder sofort zur Hand hatte. Es musste nicht eigens jemand auf die Baustelle geschickt werden, um mögliche Probleme zu dokumentieren. Einer eingehenden Prüfung unterzogen wurde auch die BIM-Ansicht in OpenSpace, mit der der aktuelle Ist-Zustand und das Modell nebeneinander angezeigt werden können.

Mein Team hat sich innerhalb von fünf Minuten zurechtgefunden, sodass mir die Entscheidung für OpenSpace sehr leicht gefallen ist.

Eric Jacobson, Digital Development Manager, Skanska DigiHub

Das Ergebnis

Skanska konnte die folgenden Bereiche ausmachen, in denen OpenSpace während des Evaluierungszeitraums einen deutlichen Mehrwert bot:

Zuverlässigere und schnellere Fotodokumentation

OpenSpace ist schneller als die manuelle Aufnahme von Fotos und die daraus resultierende Dokumentation ist gründlicher.

Prozessübergreifende Zeiteinsparungen

Die verlässliche Fotodokumentation liefert eine gemeinsame Datenquelle für alle und erleichtert die tägliche Verfolgung des Baufortschritts, selbst auf Großbaustellen. Mit präzisen, sofort abrufbaren Fortschrittsberichten macht OpenSpace die Besprechungen effizienter und sorgt für bessere Abstimmung zwischen den Gewerken. OpenSpace strafft zudem die Zeitplanung und die Qualitätssicherung, da mit nur wenigen Klicks aussagekräftige Bilder zur Verfügung stehen, die viele Baustellenbesuche überflüssig machen.

Weniger Nacharbeiten

Dank der hoch detaillierten visuellen Dokumentation der Baustelle, die OpenSpace bereitstellt, können Probleme früher erkannt und behoben werden. Das spart Kosten für Nacharbeiten, etwa wenn eine leckende Dichtung ausgetauscht werden kann, bevor der Boden verlegt wird.

Mehrwert für Auftraggeber

OpenSpace legt eine digitale Aufzeichnung des gesamten Lebenszyklus an, die dem Auftraggeber beim Projektabschluss übergeben werden kann. Die Verwendungszwecke sind vielfältig: Potenzielle Mieter können sich in virtuellen Rundgängen ein Bild des Objekts machen, Facility-Manager erhalten eine Dokumentation der Gebäudetechnik und vieles mehr.„Das Einzigartige an OpenSpace ist, dass es Projektleitern und Auftraggebern gleichermaßen hilft”, sagt Annika Johansson von BIMvirtual, das jetzt Verkaufspartner von OpenSpace in den nordischen Ländern ist.

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